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  • Jan um 0:39 am 1. October 2007 Permalink | antworten  

    Warum bin ich da nicht drauf gekommen… 

    Gibt es eine bessere Erklärung?

    Bloggen ist das Gebet der Atheisten.

    [via tj@www]

     
  • Jan um 23:53 am 18. September 2007 Permalink | antworten
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    Liebe T-Com… 

    … das hier sollte euch zu denken geben:

    PESA Fehler

    Hotline Idioten

    Bekomme ich jetzt bitte mein VDSL?

     
  • Jan um 22:22 am 18. September 2007 Permalink | antworten
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    Vergeben und vergessen 

    Was hab ich mir bloß dabei gedacht? Ich hielt es damals für eine gute Idee das DVD-Laufwerk meiner Xbox 360 mit einer veränderten Firmware zu flashen, um – rein hypothetisch – das machen zu können, was man eben so mit einer Spielkonsole machen kann, die nicht nur Original-DVDs von Spielen zulässt. Natürlich wurde ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man dadurch die Garantie auf die Konsole verliert und diese unter Umständen sogar von Xbox Live verbannt werden kann. Sollte die Konsole also irgendwann mal ihren Geist aufgeben, dann hätte ich keine Garantie mehr und sie würde nicht von Microsoft repariert werden.

    Natürlich passierte genau das. Ich wurde zwar nicht von Xbox Live verbannt, aber dafür fing meine Konsole auf einmal an nach dem Start jedesmal aufzuhängen. Deswegen hab ich sie vor eineinhalb Wochen zu Microsoft zur Reparatur eingeschickt. Das Garantiesiegel war aber augenscheinlich nicht mehr vorhanden.

    Auf der Tracking-Seite von UPS sah ich heute morgen, dass mein Paket von Microsoft von einem Nachbarn in Empfang genommen worden war. Also bin ich in der Mittagspause kurz nach Hause gefahren um es abzuholen.

    Im Paket befand sich neben der Installationsanleitung und einem Hinweis, dass man seine Controller neu verbinden muss, auch ein Brief von Microsoft. Grob ins Deutsche übersetzt teilte er mir folgendes mit:

    Betreff: Konsole zurückgesendet, NICHT REPARIERT

    [...] Eine Untersuchung ihrer Konsole hat ergeben, dass es eine Manipulation oder versuchte Manipulation ihrer Konsole gab. Die Garantie verbietet solche Manipulationen und als Folge daraus ist ihre Garantie erloschen. Desweiteren ist es Microsoft nicht möglich, Reparaturen für manipulierte Konsolen anzubieten. Daher wird ihnen die Konsole im Ist-Zustand zurückgesendet, unrepariert. [...]

    Ich will ja nicht behaupten, dass Microsoft mich in diesem Brief belügt, aber so ganz genau haben sie es mit der Wahrheit nicht genommen, denn unter dem ganzen Papierkram war dann selbstverständlich auch eine Konsole…

    Ja, eine Konsole, und es war nicht meine Konsole.

    Eine brandneue Konsole, hergestellt vor drei Wochen, am 28. August 2007.

    Richtig ist also, dass die Manipulation von Konsolen die Garantie erlöschen lässt, und dass sie “manipulierte” Konsolen nicht reparieren. Falsch ist jedoch, dass sie mir meine Konsole zurückgeschickt haben, unrepariert. Korrekt wäre die Aussage, dass sie mir eine Konsole zurückgeschickt haben, unrepariert. (Wäre aber ja auch peinlich für Microsoft, wenn sie ihre neuen Konsolen vor dem Verschicken erst noch reparieren müssten!)

    Nun gut, über diese Kleinigkeiten sehe ich ausnahmsweise hinweg, schließlich waren sie ja so nett und haben in das Paket zusätzlich noch einen Gutschein für 1 Monat Xbox Live gelegt, als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten.

    Ich schätze, dass Microsoft sich ein wenig für die Menge an momentan sterbenden Konsolen schämt und deswegen lieber direkt neue Konsolen verschickt, als jemandem tatsächlich seine Kaputte wieder unrepariert zurückzuschicken, aber mit so einem Brief dem Besitzer einer umgebauten Konsole ein wenig Angst einjagen will – denn wer achtet schon so genau darauf, was für eine Seriennummer seine Konsole hatte. Netter Versuch.

     
    • Peter Petermann um 10:03 am 26. September 2007 Permalink

      Das ist aber nett von denen, ob ich auch eine bekomme wenn ich meine alte PS2 bei M$ einschicke?

      Was ich mich frage: haben die ev. das Paket verwechselt und jemand anderem deine Konsole geschickt?

  • Jan um 15:17 am 15. September 2007 Permalink | antworten
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    Wir haben uns mal was neues ausgedacht… (2) 

    Heute der Kontroll-Anruf bei T-Home, um zu sehen ob sich mittlerweile was getan hat. Das war grade einer der aufschlussreichsten und gleichzeitig dümmsten Anruf jemals, denn ich habe folgendes erfahren:

    Meine Buchungungen erzeugen immer einen PESA-Fehler, weil ich kein Rechnung Online habe. Ich habe kein Rechnung Online, weil im System keine T-Online Email-Adresse vorhanden ist. Ich habe keine T-Online Email-Adresse, weil ich keinen T-Online Zugang habe. Ich habe keinen T-Online Zugang, weil meine Buchungen immer einen PESA-Fehler erzeugen.

    Der Grund für die Annahme, dass genau das mein Problem ist, kam während des Gesprächs. Die Dame sagte mir, dass es Rechnung Online nicht gebucht werden könne, weil es einen Fehler mit der Rechnungsaddresse gäbe. Die obige Erkenntnis traf mich dann eine Nano-Sekunde später, gefolgt von schwersten Gehirn-Krämpfen. Nachdem ich mich wieder erholt hatte und ihr meine These präsentierte, wurde es mir genau so von ihr bestätigt.

    Ich hätte jetzt gerne eine Ampulle Morphium und endlich meine großen, roten Knopf.

     
    • Miro um 22:11 am 18. September 2007 Permalink

      Das wird ja immer skurriler!

      Wirklich unfassbar…

  • Jan um 19:35 am 14. September 2007 Permalink | antworten
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    Wir haben uns mal was neues ausgedacht… 

    Lange ist’s her, dass ich von meinen Hotline-Eskapaden berichtet habe. Das liegt wahrscheinlich an der Monotonie der Geschehnisse, konkret gesagt:

    Anruf – Buchung – PESA-Fehler – Fluchen – Anruf – Buchung…

    Mittlerweile war es sogar mir zu langeweilig geworden, darüber zu schreiben. Ab und zu kam dann mal wieder ein neuer T-Online PIN an, aber immer erst nachdem ich schon wusste, dass der dazugehörige T-Online Zugang sowieso längst gekündigt worden ist.

    Die Hotliner wurden irgendwann auch darüber informiert, das es tatsächlich mehrere Leute mit diesem Problem gibt, und dass der PESA-Fehler absolut nicht nur ein einziges Mal auftauchen kann. Es wurde sogar ein Team gebildet, dessen Aufgabe ausschließlich das Suchen, Finden und Beheben dieses Problems ist. Offensichtlich bis jetzt ohne Erfolg.

    Warum ich mich trotzdem dazu hinreissen lasse, mal wieder von meiner Frustration zu berichten? Im Briefkasten lag heute wieder ein Brief von der T-Com, in welchem mir zu meiner Bestellung von “Entertain Comfort” (formerly known as “T-Home Complete”) gratuliert wurde. Auch wenn das erst der Zweite war, nach dem Ersten der tatsächlich damals zu einer (nicht funktionierenden) Aufschaltung geführt hat, wusste ich anhand des Datums schon, dass die Systeme der T-Com nur abermals ihre Schadenfreude ausleben wollten, denn bei dieser Buchung hatte der PESA-Fehler auch zugeschlagen.

    Der angerufene Hotliner konnte die Fehlermeldung nicht so ganz interpretieren, aber die kurz darauf kontaktierte Team-Leiterin wusste nach einer kurzen Recherche was bei mir das Problem ist:

    Der PESA-Fehler tritt auf, weil sie kein “Rechnung Online” gebucht haben.

    Oookay, bitte WAS?! Nur weil ich meine Rechnung, für den Anfang zumindest, in Papierform erhalten möchte, und nicht von vorneherein die optionale(!) Rechnug in digitaler Form gebucht habe, kann bei mir kein Anschluss geschaltet werden?

    Wer denkt sich so eine Scheisse aus? Und viel schlimmer, warum bekommt man das nicht gesagt? Warum hat mich in den über 100 (in Worten: Einhundert) Gesprächen niemand darauf hingewiesen? Warum wurde jedesmal neu gebucht – wenn denn mal gebucht wurde – und einfach abgewartet ob der Fehler wieder Auftritt. Und das er auftritt war die einzige Sache, auf die ich mich verlassen konnte.

    Genau heute vor vier verdammten Monaten habe ich meinen Fuss in den T-Punkt gesetzt und das damals noch sogenannte “T-Home” bestellt. Seit dem gab es eine Umfirmierung, ein Produkt-Rebranding, einen Tarif-Wechsel, sechs gekündigte Zugänge, drei verschwundene Aufträge, einhundertundsechs mitgezählte Telefonate, unzählige nicht mitgezählte, mindestens drei Dutzend Rückruf-Versprechen, sechs tatsächliche Rückrufe, ein Drittel aller geführten Gespräche ging bis zu den “Unberührbaren” im Second Level in Kiel, sechzehn Anrufe beim Beschwerde-Management, ein einziges Mal ein Ergebnis dieser Anrufe, Telefon-Rechnungen in Höhe von mehreren Hundert Euro, ein MBit ADSL, null VDSL…

    …und es ist noch nicht zuende.

    Nachtrag: Warum muss ich auch immer Recht haben? Hier ist der zweite Teil.

     
    • Frank um 0:30 am 15. September 2007 Permalink

      Oh mann, ich hab es ja am Anfang schon irgendwie kommen sehen… mein beileid :(

  • Jan um 1:27 am 14. September 2007 Permalink | antworten
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    MyTunes hassen iTunes 

    Ich liebe meinen iPod. Ich hasse iTunes. Soviel zu den Rahmenbedingungen.

    Mein iPod enthält mein komplette, penibel geordnete, getaggte und mit Album-Covern versehene Musik-Sammlung, welche sich aufgrund meiner – sonst von mir eher ungewohnten – Ordnungs-Neurose des Öfteren ändert, zum Beispiel wenn ich einen inkorrekten Songtitel oder ein sonstiges nicht perfekt akurates Tag entdecke.

    Da iTunes gerne seine Vormachtsstellung beweisst, hat es mir schon mehr als einmal einen Großteil meiner Tags und/oder Cover zerschossen. Was soll man denn anstelle von iTunes nutzen, wenn man nicht einfach nur seine Musik auf dem iPod haben will, wofür es natürlich auch eine Unmenge an anderen Programmen gibt, sondern bitte auch die Album-Cover haben will? Tja, iTunes nutzen. Deswegen hat es nur noch Zugriff auf ein schreibgeschütztes Netzlaufwerk bekommen, da kann es lesen soviel es will, aber es kann mir nicht mehr die Arbeit mehrerer langer Nächte zerstören.

    Da die Jungs von Apple anscheinend davon ausgehen, dass jeder iTunes-Benutzer seine Musik natürlich nur über den freundlicherweise direkt integrierten iTunes Store kauft, welcher neue Songs natürlich sofort in die iTunes Bibliothek einfügt, und man niemals aus irgendwelchen anderen Quellen seine Droge beziehen würde, gibt es bei iTunes auch keine Möglichkeit die Bibliothek zum Beispiel mit einem Ordner abzugleichen. Wenigstens für diese Schwäche hab ich irgendwann mal eine Abhilfe gefunden, den iTunes Library Updater. Funktioniert ganz gut, braucht aber ewig. Warum kann meiner bevorzugter Player Winamp sowas von Hause aus, aber ausgerechnet ein Produkt von den Usability-Fetischisten Apple nicht?

    Aber Winamp kann leider auch nicht alles was iTunes kann, oder zumindest konnte es das nicht. Irgendwann hat es zwar mal gelernt auch mit einem iPod zu synchronisieren, aber eben nicht mit Album-Covern. Dann lieber manchmal den langwierigen Prozess über iTunes und den iTLU, als keine Cover sehen.

    Doch das hat jetzt ein Ende, denn ich bin grade wieder über das Winamp Plugin ml_ipod gestolpert. Dieses Plugin gab es zwar schon länger, aber es war immer sehr umstänlich und hat damals, als Winamp iPods noch nicht nativ unterstützt hat, auch keine Cover übertragen. Irgendwann Ende letzten Jahres wurde diese Funktion endlich implementiert, nur hab ich davon bis grade eben nichts mitbekommen…

    Das Wiki des Projekts liest sich wie meine persönlicher Wunschzettel: Transfer zum iPod und zurück, Album-Cover, Update meines last.fm Profils, Transfer von Photos, einen iPod mit mehreren Computer nutzen, etc.

    Heute Abend werde ich damit nicht mehr viel machen – irgendwie habe sich seit meinen 2 Wochen Urlaub einen sehr hohen Nachtruhe-Bedarf – aber morgen wird es direkt ausprobiert. Nachdem ich iTunes deinstalliert habe.

    Nachtrag: iTunes ist deinstalliert, das Plugin funktioniert so wie erhofft und das Synchronisieren ist sogar noch um einiges schneller als mit iTunes. Kaufen! Downloaden!

     
  • Jan um 12:38 am 28. July 2007 Permalink | antworten
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    Ach, isses schon soweit? 

    Jaja, Hotlines mal wieder. Heute sind 4 Wochen seit meinem ersten Anschlusstermin vergangen, 4 Wochen seit die irrtümliche Stornierung meiner VDSL Leitung beauftragt wurde, 4 Wochen in denen ich nichts anderes als “Geduld haben, Storno hängt im System” gehört habe.

    Anfang der Woche habe ich abermals ein zwei einige ausführliche Gespräche mit den verschiedensten Hotlines gehabt: T-Home sagte mir, dass sie auf die Rückmeldung zum Rückbau meiner Leitung von der T-Com warten, T-Com sagte mir, dass die Meldung dazu am 04.07. an T-Home rausgegangen ist, T-Home sagt mir, dass der Storno-Auftrag in ihrem System hängt, aber ein Techniker meinen Datensatz manuell bereinigt – der wohl mittlerweile Zwangzigste in diesen 4 Wochen, aber so inkompetent können die doch gar nicht sein?

    In den 2nd Level Support in Kiel (“die Unberührbaren”) komme ich mittlerweile durch einfaches danach Fragen, ich wurde schon von Hotlinern schon gefragt ob ich vielleicht “ein Kollege” wäre, und selbst in Kiel wird mir angeboten, dass ich mit einem Teamleiter verbunden werde, ohne dass ich danach frage. Besser könnte es auf der kommunikativen Ebene eigentlich nicht laufen, ich hatte sogar fast schon geglaubt, dass es tatsächlich an den Systemen und deren (nicht-menschlichen) Schnittstellen liegt, dass alles so lange dauert…

    Am Montag wurde mir zum unzähligsten Male versichert, dass mein Anschluss unverzüglich neu beauftragt wird, sobald die Stornierung der Leitung endlich durchgelaufen ist. Des weiteren hieß es unverbindlich, dass dies wohl bis zum Wochenende geschehen werde, und man sich bei mir deswegen melden würde.

    Warum muss ich dann heutigen Samstag wieder selber dort anrufen und erfahren, dass die Storno schon am Dienstag abgeschlossen wurde, und ausserdem immer noch nichts Neues beauftragt wurde?

     
    • Franka um 7:38 am 7. August 2007 Permalink

      Eigentlich bringt es nichts sich über die T-Com zu ärgern, da kann man sich nur wundern. Und du hast ja wenigstens noch das Glück gehabt, das dir ein Teamleiter angeboten wurde, mir wurde immer erklärt, das die keinen Teamleiter haben ( Verlogenes Volk ).

      Auf jedemfall drücke ich dir die Daumen, das dein Anschluß so schnell wie möglich erfolgt.

      Lg Franka

    • Norman um 11:22 am 15. August 2007 Permalink

      Ach Janneman…warum regst du dich auf..1mbit rockt doch…zumindest kannst du jetzt an den Blumen am Strassenrand schnuppern ;)

    • Miro um 2:08 am 26. August 2007 Permalink

      Wie sieht es denn nun aus?
      Hast Du schon VDSL?

  • Jan um 22:50 am 15. July 2007 Permalink | antworten  

    Als Wolf unter Schafen (2) 

    Und noch ne Inliner-Propaganda-Veranstaltung, diesmal sogar eine wirklich politisch motivierte, die Berlin Parade. Die Strecke war definitiv interessanter als letzte Woche, nach (erträglichem) Bergauf gabs es ein paar nette abschüssige Teile, nur leider konnte man die nicht so richtig genießen, weil man von aufgrund der Enge an der Spitze des Feldes besser nicht versuchen sollte zu Carven, und der grüne Sixpack an der Front die Grenze darstellte und unter keinen Umständen überholt werden durfte. Schade eigentlich.

    Lustig war’s trotzdem, über 25 Kilometer bei gefühlten 38°C … wenn nur nicht immer diese Skate-Nazis wären, die meinen, dass für ihre Ziele auch nur ihre Artgenossen demonstrieren dürfen. Geht doch einfach Schlittschuhlaufen, da gibt’s (noch) kein Menschen mit Brettern.

     
  • Jan um 21:09 am 4. July 2007 Permalink | antworten
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    Heute mal keine Hotline 

    Ich bin nicht mehr offline. Seit 5 Stunden. So richtig “online” würde ich es bei dem mageren 1 MBit zwar auch noch nicht nennen, aber in der Not pisst der Teufel im Liegen … oder so.

    Ich hatte mich eigentlich mittlerweile darauf eingestellt, dass es zumindest diese Woche nichts mehr wird. Aber das hielt mich gestern nicht davon ab, trotzdem sämtlichen Hotlines den Feierabend zu verschönern. Quid pro quo, bitches!

    Direkt beim zweiten Versuch bin ich bei der Störungs-Hotline der T-Com durchgekommen, nachdem ich beim ersten Versuch nach 107 Minuten in der Warteschlange entnervt aufgelegt hatte. Heisser Tipp für Leidensgenossen: Von einer anderen Hotline zur Störungsnummer durchstellen lassen, dann fliegt man nicht nach 15 Minuten automatisch raus.

    Der oder die Mitarbeiterin dort, ich weiß garnicht mehr was es war, konnte mir natürlich nicht helfen, da es wohl eine (physikalische) Leitungsunterbrechung zu meinem Anschluss gab. Aber es versicherte mir, dass es meine Störungsmeldung von Freitag nochmal angestossen habe. Da würde sich dann am nächsten Tag direkt jemand drum kümmern. Warum muss man da nochmal extra nachhaken? Ich hab die Meldung damals nicht zum Spass aufgegeben … naja, nicht nur. Aber mein ADSL sei definitiv schon geschaltet worden. Nur würde das ohne eine funktionierende Leitung natürlich auch nicht funktionieren.

    Gänzlich unbefriedigt von diesem Ergebnis stürzte ich mich als wieder auf meine Freunde an der T-Home Hotline. Die Hotlinerin dort wirkte, nach meinem zusammenfassenden Wortschwall, doch recht verwirrt und unsicher, versicherte mir aber, dass die Teamleiterin sich darum kümmern würde. Pah, Fussvolk! Her mit der Teamleiterin.

    Es folgten ein paar Minuten in der Warteschleife, eine kurze Unterbrechung um mir mitzuteilen, dass die Teamleiterin aufgrund der doch recht komplexen Situation noch ein wenig länger brauchen würde, um sich einen Überblick zu verschaffen, noch ein paar Minuten in der Warteschleife, und dann hatte ich sie in der Leitung: Frau Manuela Helm.

    Vorneweg ein großes Danke an Frau Helm. Ich hatte ihr gesagt, dass ich sie dankend erwähnen werde, wenn ich mal ein Buch über die ganze Geschichte verfasse. Das hier ist zwar kein Buch, aber mein Dank ist ihr trotzdem gewiß. Warum? Eigentlich erzählte sie mir nur all das, was ich vorher schon zu oft gehört hatte. Eigentlich versprach sie mir auch nur die Dinge, die ich vorher schon zu oft versprochen bekommen hatte. Aber sie hielt sich an ihre Versprechen.

    Natürlich konnte sie abends um kurz nach 22:00 Uhr niemanden mehr in Kiel beim 2nd Level Support erreichen, aber nachdem sie sich meinen Fall anscheinend ausgiebig angeschaut hatte (dafür habe ich gerne in der Warteschleife gewartet), klang sie für mich wirklich so, als ob sie sich fremdschämen würde. Sie versicherte mir, dass sie am Morgen als Erstes und Einziges alle Leute kontaktieren würde, die nötig wären, um zumindest schonmal mein ISDN wieder zum Laufen zu bringen. Das schon geschaltete ADSL sollte damit dann auch nutzbar sein. Wegen des VDSLs würde sie alles in Bewegung setzen, um die Stornierung so schnell wie möglich abzuschließen und meinen Anschluss dann direkt neu beauftragen. Es könnte ein paar Stunden dauern bis sie etwas erreicht, aber sie würde sich so schnell wie möglich melden.

    Heute meldet sich dann jedoch erstmal die T-Com bei mir. Meine Störungsmeldung sei an einen Techniker rausgegangen, ob ich denn am nächsten Tag zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr zuhause seie. Das musste ich leider verneinen, aber ich sagte ihr, dass ich innerhalb von ein paar Minuten zuhause sein könnte, der Techniker brauche mich nur anrufen. Alles soweit geregelt. Ein paar Minuten später rief sie wieder an, der Techniker sei jetzt schon unterwegs zu meinem Verteiler. Nicht schlecht! Dann rief der Techniker selber an, man ist mittlerweile per Du. Er wäre gegen 16:00 Uhr an meinem Verteiler, ob ich vorbei kommen könnte, damit wir das zusammen testen könnten. Dann rief zuguterletzt Frau Helm an und entschuldigte sich erstmal, dass es so spät geworden wäre, aber sie hätte mit mindestens 20 verschiedenen Personen telefoniert und alles veranlasst, damit ich in Kürze (wieder) den VDSL Anschluss aufgeschaltet bekomme. Das bei mir mittlerweile schon die T-Com und der Techniker angerufen hatten war für sie eine freudige Überraschung und gleichzeitig auch eine Bestätigung. So schnell würde es jetzt hoffentlich auch mit dem VDSL gehen.

    Kurz vor 16:00 Uhr kam ich an meiner Wohnung an, er saß in seinem Wagen vor meiner Haustür und rief durch’s Seitenfenster nur “Tach, steig ein!”. Stolz zeigte er mir auf seinem Laptop, das der DSLAM mit meinem DSL-Modem gesynced ist und auch der NTBA hinter der ISDN-Leitung erkannt wurde. In der Wohnung dann noch ein paar kurze Tests, mein Server (der hier) war wieder online und von Aussen erreichbar, meine Telefonnummer konnte angerufen werden. Er erklärte mir kurz was er am Verteiler gemacht hatte und es klang so, als ob es keine permanente Lösung wäre. Jedenfalls befürchtete er schon, dass man sich wohl bei der Aufschaltung von VDSL wiedersehen würde …

    Heute werde ich den Hotlines ihre wohlverdiente Ruhepause gönnen. Heute.

     
    • Mike um 2:26 am 5. Juli 2007 Permalink

      Willkommen zurueck – erstmal! ;)

    • Norman um 15:43 am 5. Juli 2007 Permalink

      Wie war das ? Wie du säufst, glüh ich vor ?
      Ganz ehrlich : Wenn allein das Alkohol kaufen so lange, bei dir dauert wird das nie was mit dem Alkohol-geschwängerten Geschwindigkeitsrausch ;-)

      Verstanden ? Nein !? Gut ! Danke ! Schüss, ne !

      :-)

    • Jan um 16:15 am 5. Juli 2007 Permalink

      Wie war das ? Wie du säufst, glüh ich vor ?
      Ganz ehrlich : Wenn allein das Alkohol kaufen so lange, bei dir dauert wird das nie was mit dem Alkohol-geschwängerten Geschwindigkeitsrausch ;-)

      Verstanden ? Nein !? Gut ! Danke ! Schüss, ne !

      :-)

      Hassu dich im Posting vertan? Aber für’s Protokoll: “Ich glüh so hart vor wie du Party machst!”

  • Jan um 21:14 am 2. July 2007 Permalink | antworten
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    Die Leiden des jungen T-Kunden 

    Ich bin offline. Seit 5 Tagen. Dabei lief doch plötzlich alles so wunderbar. Am Donnerstag morgen rief mich der T-Com Disponent an und wollte ankündigen, dass am Freitag ein Techniker rausfahren würde, um meinen ISDN-Anschluss aufzuschalten. Ohne viel Überzeugungsarbeit konnte ich ihn dazu bringen, dass er den Job doch einfach dem Techniker gibt, der heute auch irgendwann mein VDSL anklemmen soll, wenn’s denn noch in den Terminplan passt. Gegen 14:00 Uhr rief mich der Techniker an, dass er jetzt auf dem Weg zu meinem Schaltkasten wäre. Ich machte mich also auf nach Hause um das neue VDSL-Modem anzuschließen, damit er die Leitung dann durchmessen könnte. Beim einparken sah ich ihn schon an den geöffneten Kästen rumfummeln, bin also hin, hab ihm kurz gesagt dass es sich um meinen Anschluss handelt, und dann in der Wohnung die Hardware ausgewechselt.

    Techniker beim Nicht-StreikenWieder draussen am Schaltkasten teilte er mir dann mit, dass jetzt alles angeschlossen wäre, aber weder ISDN noch VDSL richtig funktionieren würden. Wegen dem ISDN wollte er sich gleich aus der Vermittlungsstelle melden, wenn er dort das Problem behoben hat, aber beim VDSL gäbe es wohl ein Problem mit dem Auftrag, es würde sich schon auf dem Tisch des Teamleiters befinden, und der würde sich umgehend darum kümmern und mich benachrichtigen. Falls ich am nächsten Vormittag noch nicht online wäre, solle ich mal die Hotline anrufen und nachfragen. Er rief dann auch wenig später zwei mal aus der Vermittlungsstelle an, ich sollte jetzt raus telefonieren können, aber angerufen werden könnte noch nicht funktionieren weil die Änderungen erst über Nacht im System aktiv werden. Das Anrufen konnte ich leider nicht direkt testen, da ich mittlerweile wieder in der Firma war. Als ich abends zuhause war klappte es aber nicht.

    Es wurde dunkel, es wurde wieder hell, und es war Freitag. Ich wartete geduldig bis 11:00 Uhr, aber mein Server war nicht von Aussen zu erreichen. (Ich hatte alles schon vorbereitet, ich hätte definitiv gemerkt wenn die Kiste wieder online gekommen wäre.) Also rief ich die T-Home Hotline an.

    Aus irgendeinem Grund war mein T-Home Auftrag storniert worden, aber niemand konnte mir sagen warum. Der Teamleiter würde sich aber schon darum kümmern und mir sofort Bescheid sagen, sobald er erfährt, warum das passiert ist. Um 14:00 Uhr und um 16:30 Uhr das gleiche. Zwischendurch setzte ich dann noch online eine Störungsmeldung wegen meinem ISDN ab, allerdings ohne damit zu rechnen das sich ernsthaft jemand darum kümmert. Wer brauch schon Telefon. Um 18:00 Uhr wollte ich dann eben mal den Teamleiter sprechen, oder, wie ich dann feststellte, die Teamleiterin.

    Sie versicherte mir, dass man an dem Problem arbeiten würde, aber keine näheren Angaben geben könne, da es an den 2nd Level Support in Kiel weitergeleitet worden wäre. Diese würden natürlich mit Hochdruck daran arbeiten und sich bei mir melden, sobald sie etwas wüssten, bis 22:00 Uhr würde dort gearbeitet.

    Um 21:45 Uhr rief ich wieder dort an, da sich niemand bei mir gemeldet hatte. Den Hotliner überrollte ich direkt ohne Vorspiel und ließ mich zur Teamleiterin durchstellen. Sie konnte mir keine Informationen geben, dass könnte jetzt nur noch der 2nd Level Support. Also bat ich sie, mich dort hin durchzustellen. Könne sie nicht, dürfe sie nicht. Die würden sich bei mir melden. Ich machte ihr klar, dass ich seit eineinhalb Monaten noch auf versprochene Anrufe von diversen Kollegen warte, und nicht davon ausgehen würde, dass mich irgendwer im Bezug auf dieses Problem zurückruft. Ausserdem ließ ich sie wissen, dass es mir so unaussprechlich egal wäre warum das passiert wäre. Ich wolle nur wissen was der aktuelle Stand der Dinge ist. Und dann errang ich eine kleinen Sieg für mich…

    Ich: Und was ist, wenn mich morgen jemand genauso anruft wie in den letzten 6 Wochen sämtliche andere Kollegen, nämlich garnicht?

    Sie: Es wird sie morgen garantiert jemand aus Kiel anrufen.

    Ich: Und wenn nicht? Das sind doch jetzt nur Beteuerungen getreu ihrem Handbuch. Ich setze ihnen eine Deadline bis 11:00 Uhr, oder sonst …

    Sie: Okay, ich vermerke jetzt hier bei ihnen, dass sie direkt nach Kiel durchgestellt werden dürfen, wenn sich bis 11:00 Uhr niemand bei ihnen gemeldet hat. Das steht unter der Bearbeitungsnummer <XXXXXXXX>.

    Ich: Öh, okay! Schönen Abend dann noch.

    Damit hatte ich nicht gerechnet. Wochelang nur durch eintönige Warteschleife und die immer gleichen Un-Aussagen weitergereicht werden, und dann tatsächlich bis zum Innern Heiligtum vordringen zu dürfen. Balsam für die Seele.

    Ich wartete sogar großzügig bis 12:00 Uhr, bevor ich die Nummer der Hotline wählte. Die Dame am anderen Ende wollte mich nicht nach Kiel durchstellen. Ich nannte ihr die Bearbeitungsnummer und bat sie, sich den Hinweis dort durchzulesen. Sie legte mich in die Warteschleife und sprach mit Kiel. Nach ein paar Minuten war sie wieder dran und ließ mich wissen, dass es nichts bringen würde wenn ich die Freigabe zur Weiterleitung nach Kiel hätte, aber Kiel nicht mit mir sprechen wolle. Ich verlangte direkt nach der Teamleiterin oder wer auch immer heute Dienst hätte. Aber sie wollte erstmal wissen, worum es denn überhaupt gehen würde. So einfach würde ich nicht aufgeben, also erzählte ich ihr die Geschichte. Die ganze.

    Sie bat mich um einen Moment Geduld, sie würde nochmal in Kiel anrufen und denen alles schildern. Nach ein paar weiteren Minuten in der Warteschleife hatte ich dann tatsächlich jemanden aus Kiel in der Leitung.

    Er kannte meine Situation und teilte mir mit, dass es wohl ein technisches Problem mit der Leitung gegeben hätte, weswegen es zu der Stornierung des Auftrags von Seiten der T-Com gekommen wäre. Irgendwer hat da wohl verpasst mir das mitzuteilen. Dummerweise könnte die Leitung aber erst neu beauftragt werden, wenn die Stornierung komplett abgeschlossen ist – und das könnte von “ein paar Tage” bis zu “ein paar Wochen” dauern. Ich habe ihm klar gemacht, dass ich unmöglich auch nur “ein paar Tage” offline bleiben könnte.

    Er verstand dass wohl sehr gut, denn er bat mir eine Übergangslösung an. Da man für die Beauftragung von ADSL nicht auf die Stornierung von VDSL warten müsse, könnte er veranlassen das ich in den nächsten Tagen auf ADSL aufgeschaltet werde und so eine 1 MBit Leitung auf ihre Kosten bekommen könnte, zumindest bis VDSL wieder beauftragt werden kann. Er würde das klären und mich bis spätestens 16:00 Uhr zurückrufen. Gut eine Stunde später, also noch weit von 16:00 Uhr entfernt, kam der Rückruf. Das mit dem ADSL würde klar gehen, ich könnte mir schonmal die Zugangsdaten notieren. Nur um eins bat mich, ich solle doch bitte keine Zusatzoptionen zu dem Tarif bestellen, da das dann von T-Online bezahlt werden müsste. Einen Moment lang habe ich ernsthaft darüber … Nein.

    Der Samstag ging, der Sonntag kam. Der Sonntag ging, der Montag kam.

    In der Firma bekam ich eine Email, dass der Status meiner Störungsmeldung wegen dem ISDN sich auf “In Bearbeitung” geändert hat. Jaja, scheißegal. Flickt lieber meinen Internetanschluss.

    Am frühen Nachmittag dann ein Anruf von der T-Com, der gleich Techniker wie am Donnerstag. Er erkundigte sich nach meinem VDSL, und als er hörte warum es tot ist, teilte er mir mit, dass es mit dem ISDN wohl auch etwas länger dauern wird. Irgendwas scheint mit dem Verteilerkasten nicht zu stimmen, die Amtsleitung kommt zwar dort rein, aber geht dann nicht mehr raus zu meinem Anschluss. Der Kasten sei kaputt und müsse “neu gebaut” werden(!?). Das sei auch der Grund für mein Problem mit dem VDSL. Ahja, technische Probleme, hatte der aus Kiel ja auch gesagt.

    Als ich eben nach Hause kam fand ich eine Brief von der T-Com. Darin sprach man mir sein Bedauern aus. Sein Bedauern über meine Entscheidung. Genauer gesagt, meine Entscheidung meinen Auftrag zu storniert zu haben.

    ooohhhmmm … meine Wut ist ein kleiner Ball aus weissem Licht … ooohhhmmm

    Ich hätte Lust die Kriminalitätsstatistik an sämtlichen Standorten der Telekom mit der Gleichung x = y² zu verschönern.

    Der Brief war datiert auf den 28.06.2007. Der Tag, an dem der Anschluss bei mir geschaltet wurde. An diesem Tag soll ich den Auftrag storniert haben? Und die sollen dann wirklich so schnell reagiert haben, dass mir innerhalb von wenigen Stunden der Hahn wieder zugedreht wurde? Aber ihrem Techniker konnten sie nicht mehr sagen, dass er für den Anschluss nicht mehr rausfahren braucht?

    Ein routinierter Griff zum Telefon, dieses Mal wieder die T-Com Hotline. Ich teile der Dame mit, dass letzten Donnerstag bei mir ISDN und VDSL geschaltet wurden, aber dass ISDN wegen einem technischen Problem nicht funktioniert, und dass VDSL wegen eines technischen Problems unglücklicherweise storniert wurde, ich aber schon VDSL haben will sobald es neu beauftragt werden kann – der Brief hätte mich etwas stutzig gemacht – ich wolle das nur klarstellen, damit es keine (weiteren) Mißverständnisse gäbe.

    Sie redete kurz mit dem Backoffice um die Sache zu klären, kam zurück in die Leitung und verkündete mir:

    Ihr Auftrag wurde storniert, weil sie eine Portierung zu Alice beauftragt haben.

    Wenn ich einen großen roten Knopf hätte, dann wäre er grade gedrückt worden.

     
    • ingo um 17:37 am 4. Juli 2007 Permalink

      Du machst da ja was mit! Unglaublich…

    • Nobo um 12:30 am 6. Oktober 2007 Permalink

      Ja, so sieht es doch aus. Dies ist Fiktion – ich kenne jedoch die Realität, und die sieht nicht gerade anders aus. Ähnliche Geschichte, nur mit normalem ISDN/DSL-Anschluss habe ich durchgelebt. T-Com ist sehr Benutzerfreundlich *hüstel*

      Netter Beitrag :)

    • Norman Thiel um 1:43 am 9. Oktober 2007 Permalink

      Da machste aber was mit du arme Sau. Immer wieder das selbe mit diesen Scheiß Providern. Leute die Ihren Job nich verstehen und andere dafür verantwortlich machen.
      Mein Beileid!

      greetz Norman

  • Jan um 6:07 am 30. June 2007 Permalink | antworten
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    Was ist der Superlativ zu Egal? 

    Ich war schon seit langem nicht mehr so verwirrt wie grade eben auf dem Weg zurück aus dem Knaack. Alles was heute zu einem interessanten Abend beigetragen hat endete ziemlich abrupt. Aber was mich am meisten verwirrt ist, dass es mir jedesmal egal war. Vielleicht liegt’s an der (zumindest für einen Abend im Knaack verhältnismäßig hohen) Menge an absurden Geschichten. Wo fange ich an?

    Mein Führerschein war nicht mehr an de Gaderobe, sondern mittlerweile ins Büro gewandert. Da dort aber rege Geschäftigkeit herrschte, sollte ich beim Rausgehen nochmal fragen. Auf dem Weg nach draussen also gefragt, im Büro gab’s immernoch irgendwas warum ich den Führerschein jetzt nicht bekommen könne, ich solle doch am Montag mittags mal vorbeischauen. Egal.

    Als ich in der Party-Etage war, kam Katharina, welche letzten Samstag meinen Führerschein gefunden hatte, direkt auf mich zu und wir haben uns kurz unterhalten. Nett, hübsch, definitiv eine würdige Finderin meines Führerscheins. Dann drehte sie sich mitten im Gespräch um und wurde nur noch den Abend über mit einem Albino-Emo (heutzutage auch “Metrosexueller” genannt) knutschend gesehen. Dann gibt’s eben nicht den versprochenen Finderlohn. Egal.

    Nadine und Vanessa präsentierten sich als äussert selbstsicher. Dank Mike wussten die beiden von meinem Job bei diesem “internationalen Konzern”, welcher ab sofort das Opferlamm für ihre, vor allem Vanessas, ultra-links Anti-Globalisierungs-Predigt war. Die Diskussion ging von Kapitalismus über Globalisierung bis zu Anarchie, jedoch mit einer von ihrer Seite ausgehenden unglaublichen Engstirnigkeit und Intoleranz. Dann nahm die Diskussion aufgrund eines Kommentars meinerseits jedoch ein vorzeitiges Ende. Zu ihrer Engstirnigkeit, Intoleranz kann man guten Gewissens auch Humorlosigkeit rechnen. Was ist an “Manchmal muss man eben Abstriche machen, und das nicht nur als Frauenarzt” bitte so schlimm? Anscheinend hatte sie ihre Pulver aber noch nicht verschossen, nach ein paar Minute ging das Arbeitnehmer-Bashing dann weiter, bis sich zwei andere Typen sich auch noch an der Diskussion beteiligten. Anscheinend gute Freunde, beide langehaarig, normaler rockiger Klamotten-Stil. Der eine behauptete von sich, Kommunist zu sein, und der andere, dass er Nazi wäre. Ich hielt beides für einen Scherz, um Vanessa anzustacheln. Aber nur bis, aufgrund eine offensichtlich ernstgemeinten und sehr national-stolzen Aussage von einem der beiden, Nadines Bierflasche in Richtung von einem der Beiden flog. Dann kamen schon die Securitys und ich hatten keinen Bock mehr mich da irgendwo aufzuhalten oder zu beteiligen. Egal.

    Aber wie haben wir die beiden überhaupt kennengelernt? Man hatte sich den ganzen Abend über in den verschiedenen Etagen gesehen, aber nichts eindeutiges war passiert. Kein offensichtliches Flirten, nur kurzer Augenkontakt wenn sich die Blicke grade kreuzten. Dann lief irgendwann das letzte Lied, das Licht ging an, und auf dem Weg nach draussen redete Mike noch kurz mit DJ Zab, während ich daneben stand und wartete. Dann kam Nadine.

    Sie: Ich will mich hier nicht zum Hans machen, wir werden uns sowieso wahrscheinlich nicht wieder sehen, weil ich sonst nie hier bin.

    Ich: Hans? Wieso Hans, was hast du vor? Ich will auch nicht Hans sein!

    Sie: Okay, drei Fragen. Bist du treu? Hast du ne Freundin? Willst du küssen?

    Ich: Muss ich die alle drei mit “Ja” beantworten, oder reicht eine? Also, in einer Beziehung bin ich treu. Ich hab keine Freundin. Knutschen ist immer super. Oh, da war kein einziges “Ja” drin. Hmm, Knutschen?

    Ihr Vorschlag, dass wir zu den Sofas oder nach draussen bewegen könnten, war mir erstmal egal. Vorher galt es herrauszufinden, ob sich das Niederlassen zu so später Stunde übrhaupt lohnen würde. Tat es nicht. Man stelle sich den Pawlow-Versuch bildlich vor, weitere Abendplanung in diese Richtung gestrichen. Egal.

    Alles sehr merkwürdig, aber sowas von egalestens.

     
  • Jan um 21:28 am 26. June 2007 Permalink | antworten
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    Zu früh verpasst 

    Der komplette Papierkram für meine neue Nabelschnur ist ja schon seit ein paar Tagen hier, das Einzige auf was ich noch warte – abgesehen von der eigentlichen Leitung – sind Modem, Router und Media Receiver. Bei der Bestellung hieß es, dass das Paket am 27.06.2007, also morgen, in den Versand gehen soll, damit es rechtzeitig am Freitag mit der Leitung hier eintrifft. Leider traf mich der Gedanke, dass ich alles besser in die Firma schicken lasse, etwas zu spät, weswegen ich mich schon darauf eingestellt hatte die Geräte erst am Montag zu bekommen – der Paketdienst gibt eben immer alles in einem Laden um die Ecke ab, und die machen Freitags um 18:00 Uhr zu.

    Selten habe ich mich so über einen Benachrichtigungsschein gefreut wie über den, der heute schon an meiner Tür hing. Entgegen der Ankündigung zwar nicht von DHL sondern von GLS, aber der darauf notierte Absender ist “Telekom”. Ich wüsste nicht, was die mir sonst schicken sollten, also gehe ich mal davon aus, dass es die sich um meine Herzschrittmacher handelt. Wie schon gesagt, wenn die endlich mal was hinbekommen…

     
  • Jan um 20:59 am 21. June 2007 Permalink | antworten
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    Neues von der T-Front 

    Die große Freude über die Ankuft des ISDN NTBA, und später auch der Auftragsbestätigung mit zusätzlichen Informationen über meinen Anschluss inklusive der Liste meiner neuen Rufnummern, währte nicht besonders lange. Das der ISDN-Anschluss kommen würde war natürlich erfreulich, aber war da nicht noch was wegen T-Home und VDSL? Aus reiner Gewohnheit Vorsicht rief ich also zum mittlerweile bestimmt 20. 30. 40. 50. Mal bei der Hotline an, um mich über den Status der anderen Aufträge zu erkundigen…

    Von einem T-Home Auftrag oder wenigstens VDSL stand nichts in meinen Daten – das wäre ja auch garnicht möglich, da bei mir kein VDSL verfügbar wäre. Aber ein 1 MBit ADSL Anschluss würde im System stehen. Deja vu? Jetzt nur noch 1 MBit, nichtmal mehr 2 MBit? Ich hab mich wie ein Schneekönig gefreut, dieses wunderschöne Gefühl der Bestätigung – abermals hatte ich Recht mit meinen Ankündigungen!

    Ein kurzer Blick auf die Seite des Verfügbarkeits-Check für VDSL lieferte mir dummerweise das gleiche Ergebnis, kein VDSL verfügbar für meinen Anschluss. Nach der nächsten Vorstandsbeschwerde bei Beschwerdemanagement in Bonn wurde mir dann die Nummer des “PTI 12″ gegeben, die Hotline für Bauherren im Bereich Berlin Ost. Dort würde man mir sehr genau Auskunft über den aktuellen Ausbau-Status von VDSL für meinen Bezirk geben können.

    Wenn die denn nicht leider auch im Streik wären. Tägliche Anrufe brachten mich immer wieder nur zur Vermittlung, wo mir dieses jedes Mal aufs neue mitgeteilt wurde. Man würde nur mit Notbesetzung arbeiten, ich soll doch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen und dann würde man sich bei mir melden. Gesagt, getan, nichts von denen gehört.

    Gestern laß ich dann voller Begeisterung auf Spiegel Online, dass es zu einer Einigung zwischen ver.di und der T-Com gekommen sei, damit wäre der Streik beendet. Anscheinend jedoch nicht für die Bauherren-Hotline. Nagut, einen Tag zum Abfeiern gab ich ihnen noch. Heute rief ich wieder dort an, bewaffnet mit den genauen Bedingungen der Einigung, aber leider half es nicht diese der freundlichen Vermittlungsdame als Beweis für das Ende des Streiks vorzutragen, damit die Herrschaften doch endlich mal als Telefon gehen würden. Es wurde vorgezogen weiterhin zu streiken, aus welchem Grund jetzt immernoch auch immer.

    Aus lauter Verzweiflung überprüfte ich erneut die Verfügbarkeit von VDSL für meinen Anschluss …

    Oha! Darf’s 25 oder lieber direkt 50 MBit sein? Jetzt gab’s plötzlich doch wieder VDSL für mich. Keine Zeit verschwendend rief ich also wieder mal die T-Home Bestell-Hotline an und erkundigte mich nach meinem nicht mehr existenten Auftrag. Da war zwar nichts im System zu finden, aber ich könne direkt bestellen wenn ich wolle, es wäre ja bei mir verfügbar. Um die Sache einfach zu halten hab ich das auch getan, und zwar ohne meinen Leidensweg zum wiederholten Male vorzutragen. Anschlusstermin: 28.06.2007 … einen Tag bevor mein ISDN Anschluss überhaupt geschaltet wird. Drüber solle ich mir keine Gedanken machen, dann würde eben am nächsten Tag nochmal versucht. Meine Antwort darauf: “Ich mache mir keine Gedanken. Ich mache mir jetzt schon ernsthafte Sorgen.”

    Der bewährte Kontroll-Anruf bei der T-Com Hotline lies mich zwar wieder die neu gewonnene Fassung verlieren, dort stand immernoch etwas von einer (nie bestellten) 1 MBit Leitung, aber wenigstens die T-Home Hotline konnte mir die heutige Bestellung von 50 Mbit sofort bestätigen. Ausserdem würde es angeblich niemals passieren, dass es ein Auftrag ohne Benachrichtigung aus dem System verschwinden würde, nur weil sich die Verfügbarkeit ändert. Quod non erat demonstrandum.

    Beängstigende Feststellung: In exakt einer Woche bin ich entweder überglücklich oder offline.

    Update: Ich hatte grade die Auftragsbestätigung für T-Home im Briefkasten. 50 MBit, bitches! Eins muss man dem T-Klan also lassen, wenn -und das ist ein großes “wenn”- die endlich mal was auf die Reihe bekommen, dann geht’s wenigstens zügig.

     
    • Frank um 23:10 am 21. Juni 2007 Permalink

      Kleine Warnung: Wenn Du vorher VDSL kriegst und dann am nächsten Tag ISDN kriegen die Deppen es mal gerne hin, dass der VDSL Anschluss dann wieder ins Nirvana geht. Also schon mal mit Nummer und so bewaffnen… Ich würde ja fast wetten, dass das alles nicht klappt!

    • Norman um 16:40 am 22. Juni 2007 Permalink

      OFFLINE ! OFFLINE ! OFFLINE !

      OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO——-OFFLINE !

    • Dale um 11:57 am 25. Juni 2007 Permalink

      Das Problem ist, dass T-Home Complete über die Systeme von T-Online läuft und nicht über die T-Com. Daher weiß bei der T-Com auch nie jemand was. Ruf am besten immer bei der T-Home Hotline an (die 01805-Nummer). Ich schließe mich zudem Frank an. Die T-Com stellt Dir gnadenlos den VDSL-Anschluss wieder ab und schaltet DSL1000 auf.Am Besten Du versuchst mal den Disponenten für Deinen Bezirk ans Rohr zu bekommen, der ist für die Schaltungen zuständig.
      Es ist ein steiniger Weg zum VDSL-Anschluss ;-)

    • Miro um 19:21 am 25. Juni 2007 Permalink

      Ich wäre froh, wenn ich so weit wie Du wäre…
      Da bei mir die Telekom scheinbar langsamer gearbeitet habe, hat man es in sechs Wochen (!) nicht geschafft, an Arcor ein Portierungsauftrag zu senden. Völlig verzweifelt wegen der schönen Nummer rief ich am Samstag zum 20. Mal bei der Telekom an. Dort sagte man mir, ich solle jetzt erst einmal nur einen einfachen Telefonanschluss buchen und dann VDSL, also T-Home, später hinzu bestellen. Ich machte dies und nun warte ich. Auf jeden Fall werde ich ab Freitag zwei Wochen kein Internet haben, ob ich am Freitag noch telefonieren kann und meine Nummer behalte, ist zum Glück eine andere Frage!

  • Jan um 5:52 am 16. June 2007 Permalink | antworten
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    Beuteschema 

    Ein ganz normaler Abend im Knaack: kein Schwein da das man kennt (mit einer Ausnahme), Überschwemmung im Basement und übelste Regengüsse draussen, weswegen man sich gezwungen sieht bis aus Weiteres seine Zeit im Concert Floor zu verbringen. Ich stehe also mit Dine (der Ausnahme) nichtsnützig in der Gegend rum und lästere total unmännlich über die dort herumirrenden Gestalten.

    Plötzlich kommt eine weibliche, grundsätzlich erstmal nicht unattraktive, junge Person auf uns zu und gibt erst mir, dann Dine die Hand und stellt sich (nur ihr) als Klara vor. Dann verschwindet sie wieder.

    Etwas später weichen wir zwei, aufgrund der Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit (ehrlich!) im Raum, auf den Verbindungsgang zum Ausgang aus, um dort etwas wohltemperierter Reden (ungelogen!) zu können.

    Eben diese Klara von vorher kommt zufällig(?) vorbei, stellt sich vor mich und fragt mich, warum ich ihre Frage nicht beantworte. Dann verschwindet sie wieder. Da hätte ich echt gerne meinen Gesichtsausdruck gesehen.

    Dine schaute mich nur verwundert an, als ich versuchte ihr klar zu machen, dass ich diese Klara überhaupt nicht kenne, geschweige denn jemals auch nur ein Wort gewechselt habe – nichtmal als sie sich vorgestellt hat, denn in dem Moment war ich so überrumpelt weil ich garnicht wusste wer das war.

    Kurz darauf kam sie wieder rein und ich fragte sie, was denn die Frage überhaupt gewesen wäre. Sie antwortet mit “Warum?”. Dann verschwindet sie wieder.

    Sie lies nicht lange auf sich warten, da kam sie schon wieder vorbei. Diesmal hielt ich sie an und versuchte ihr klarzumachen, dass sie mich mit irgendwem verwechseln müsse – ich hätte bisher weder mit ihr geredet noch irgendeine Frage von ihr gehört, deswegen wüsste ich auch nicht auf was ihr “Warum?” bezogen wäre.

    “Warum du mich immer anschaust!”

    Äh, bitte? Ich habe sie schon ein paar Mal im Knaack gesehen und garantiert auch in ihre generelle Richtung geschaut, aber bestimmt nicht absichtlich offensichtlich und gezielt. Wieder versuchte ich also sie davon zu überzeugen, dass sie irgendwen anders als mich meinen würde und das das nur eine Verwechslung sei. Dann verschwand sie wieder.

    Entweder ist das grade ein verschärfter Fall von kompletter Verwechslung oder eine verdammt gute Masche, meine Aufmerksamkeit hat sie jedenfalls sicher. Als wir irgendwann wieder im Concert Floor standen kam sie auf einmal wieder auf mich zu und lotste mich in Richtung Ausgang, Zeit für ein klärendes Gespräch.

    Sie: Warum schaust du mich immer an?
    Ich: Du verwechselst mich bestimmt, ich wüsste nicht, dass ich dich irgendwie anders angeschaut haben sollte als jeden anderen hier!
    Sie: Doch, hast du! Bist du ein Nazi?
    Ich: Was? Ich arbeite für einen internationalen Konzern und ausserdem bin ich sowas von unpolitisch…
    Sie: Aber du hast Nazi-Freunde!
    Ich: Hä? Ich komme nicht aus Berlin und wohne noch nicht mal lange genug hier, um überhaupt richtige Freunde zu haben – geschweige denn Nazis!
    Sie: Wir haben einen Spitznamen für dich: “Der Hahn”.
    Ich: Aha, aber wohl kaum wegen der Frisur oder dem Schwanz.
    Sie: Nein, weil du immer so viele Frauen um dich rum hast.
    Ich: Achso, nur weil ich ein paar Frauen in meinem Bekanntenkreis habe und mich mit denen unterhalte?
    Sie: Du gehst doch nie hier ohne ‘ne Frau raus.
    Ich: Ja, weil wir meistens alle zusammen abhauen und ich manchmal ein paar Leute nach Hause fahre, und nur das. Aber was sollen die ganzen Fragen?

    Sie dreht sich um, öffnet die Tür, wirft mir beim rausgehen einen Handkuss zu und sagt:

    “Weil du in mein Beuteschema passt!”

     
    • Frank um 13:51 am 16. Juni 2007 Permalink

      Geile Aktion. Ich glaub sie hat es sehr gut geschafft dich zu verwirren :) Der Hahn… den muss ich mir merken :)

    • Norman um 21:41 am 17. Juni 2007 Permalink

      Jan Le Cock ! …gefällt mir…da bin ich einmal nicht da.. ;)

  • Jan um 0:01 am 16. June 2007 Permalink | antworten  

    Wunder gibt es immer wieder 

    Ich stehe schon mit einem Fuß auf der Türschwelle, da klingelt es an der Haustür. Und direkt darauf an der Wohnungstür. Als ich die Tür aufmache steht da der Messias – in der Uniform eines Paketboten.

    Er hat für mich ein Päckchen, schließlich ist er ja Paketbote, aber es ist nicht irgendein Päckchen, sondern es kommt von der T-Com. Der Inhalt des Päckchens, ein ISDN NTBA, ist eigentlich total egal, es geht viel mehr um diesen symbolischen Moment , ein Moment der Erleichterung.

    Am Dienstag hatte mich einer der Mitarbeiter des Beschwerdemanagements angerufen, um mir zu versichern, dass mein Auftrag jetzt im T-Com System wäre, er alle Daten sehe, der Anschluss am 29.06. sofort von Alice übernommen würde und auch der Antrag für T-Home schon vermerkt ist, ich solle doch bitte jetzt endlich aufhören jeden Tag anzurufen bräuchte mir keine Sorgen mehr machen und einfach nur noch auf die Zusendung der Papierkrams und der Geräte warten. Das war schon ein Meilenstein auf diesem bisher steinigen Weg, aber die tatsächliche Lieferung von irgendwas beruhigt mich doch ungemein.

    Ja, der 29.06. ist ein Freitag, sollte also irgendwas schief laufen bin ich mindestens über das Wochenende offline, aber bis jetzt lief doch auch alles Bestens … Nicht! Nä wat freu ich mich.

     
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