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  • Jan um 16:25 am 24. June 2007 Permalink | antworten  

    Telefonbuch 2.0 

    Wer so netzaktiv ist wie ich, der macht sich keine Gedanken mehr darüber wo sein Name auftaucht und wer ihn kennt beziehungsweise erkennt. Das meine Kollegen aus der Firma mich auf mein Blog ansprechen hab ich mittlerweile schon verkraftet, leider auch das es unterbewusst meine Themenwahl und insbesondere den Detailreichtum beinträchtigt. Aber manchmal lohnt es sich definitiv seinen Namen in sämtlichen etablierten Web-Instituitionen zu verbreiten, wie ich heute wieder feststellen durfte.

    Eine Email von StudiVZ verkündet mir, dass ich eine neue Nachricht erhalten habe, aber der Name der Absenderin sagte mir garnichts. Erstmal das Terrain sondieren. Sie kommt aus Berlin, wir haben über unsere “Freunde” zwar eine Verbindung, aber ihre Fotos sagen mir überhaupt nichts. Um keine Erkenntnis reicher muss ich dann wohl doch die Nachricht lesen, um zu wissen was sie von mir will.

    Aber sie will nichts von mir. Sie hat etwas von mir.

    Da war die Stimmung am Freitag Abend, als ich mit Theresa im Knaack war, wohl etwas zu ausgelassen, denn offensichtlich habe ich meinen Führerschein im Zigarettenautomat stecken lassen. Sie hat ihn dort gefunden – am Samstag Abend.

    Und was macht man da? Vor 5 Jahren hätte man noch ins Telefonbuch geschaut, von mir aus auch online, aber heutzutage scheint StudiVZ – zumindest in meiner Generation – die bevorzugte Auskunft zu sein. Und welches normale Telefonbuch hat schon Fotos neben den Namen?

     
  • Jan um 22:05 am 18. May 2007 Permalink | antworten
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    Im Dienst der Wissenschaft (3) 

    Was stand da auf der Flasche, nach 3 bis 5 Tagen würde man sehen? Mittwoch morgen, also ungefähr 1 ½ Tage nach der ersten Anwendung, war das Ergebnis doch schon ziemlich sichtbar. Auf meiner rechten Hand zog sich schräg über den Handrücken eine klare Grenze, als ob ich mit der Hand in der Hosentasche in voller Sonne eingepennt wäre, und am Haaransatz konnte man auch einen leichten Kranz entdecken. Die letzten beiden Tage bin ich leider nicht dazu gekommen mich wieder einzuschmieren, aber die nächste komplette Salbung muss auch mindestens bis morgen warten, denn heute werde ich erstmal schauen, dass die nicht so vorteilhaft davongekommenen Stellen auf den gleich Level kommen.

    Ansonsten bin ich schwer begeistert, vor allem an meinen vorher schon sonnen-gewöhnten Armen sieht das Braun wirklich anständig aus!

     
  • Jan um 1:03 am 17. May 2007 Permalink | antworten
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    Taxi! 

    Weil es Normans letzter Abend in Berlin ist mussten wir heute abend irgendwas unternehmen. Es ist zwar Mittwoch, aber morgen ist ein Feiertag, daher standen die Chancen nicht allzu schlecht. Als einzige wahre Möglichkeit tat sich, trotz intensiver Recherche, leider das nur K17 auf. Schön für Norman, unschön für den Rest (also mich), denn es war zum abgewöhnen. Aber um den Abend dennoch standesgemäß ausklingen zu lassen haben wir uns ein Taxi nach Hause gegönnt.

    Was daran standesgemäß ist? Die Erkärung gibt’s hier.

     
    • ingo um 10:19 am 17. Mai 2007 Permalink

      fauler sack! ;-)

    • Mike um 15:14 am 18. Mai 2007 Permalink

      Lass mich raten: Die Taxifahrerin hatte ihre gesamte Hardcore/Punkrock Sammlung im Auto, war Mitte 20, sah super gut aus, taetowiert von oben bis unten und wohnte gleich nebenan? Nein?

      Naja gut, trotzdem standesgemaess! ;-)

  • Jan um 23:19 am 15. May 2007 Permalink | antworten
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    Im Dienst der Wissenschaft (2) 

    “Der Proband befindet sich in bester Verfassung, keine Anzeichen von Flecken-Fieber oder Gelbsucht”. So ungefähr könnte man den aktuellen Stand der Dinge beschreiben. Die zweite Anwendung wurde grade vollzogen, dieses mal unter verschärften Bedingungen, direkt nach einer Dusche. Ich weis war nicht, ob das realistisch gesehen irgendwelche Auswirkungen haben könnte, aber ich hab’s einfach mal ausprobiert … in dem Aberglauben, dass die geöffneten Hautporen die Lotion besser absorbieren.

    Bis jetzt kann ich feststellen, dass man definitiv eine weichere Haut bekommt – kein Wunder, ist ja auch ne Body Lotion – und dass irgendwas da sein Werk verrichtet. An vereinzelten Stellen mit sich ablösenden Hautfetzen sieht man ganz deutlich eine Bräunung. Nein, ich hab kein Lepra, das stammt alles nur noch vom letzten Longboard-AbAusflug. Ausserdem riecht das Zeug sehr angenehm, nur dezent aber durchaus bemerkbar, ungefähr die Richtung “Lacoste pour homme” oder “Canali Men“. Damit wären auch meine zwei Lieblings-Eau de Toilette jetzt bekannt. Wem zu meinem Geburtstag nichts einfällt, voilá. Zurück zum Thema, es riecht also gut, und ich damit auch. Etwas störend ist allerdings, dass es zwar schnell einzieht, aber trotzdem ein fettiges, klebriges Gefühl auf der Haut hinterlässt. Nein, das hatte ich vorher nicht sowieso schon. Deswegen auch das Duschen vorher…

    Soviel zum ersten Zwischenstand nach 24 Stunden, mehr gibt’s dazu noch nicht zu sagen. Auf der Flasche steht, dass es bis zu den ersten sichtbaren Ergebnissen 3 bis 5 Tage dauern kann, also gehe ich mal davon aus, dass ich zumindest morgen noch am Leben sein werde, wenn es gut läuft auch übermorgen noch.

     
  • Jan um 21:17 am 14. May 2007 Permalink | antworten
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    Im Dienst der Wissenschaft (1) 

    In Anlehnung an die wieder neu aufkommende Welle des bekannten Massen-Exhibitionismus-Bloggens starte ich heute auch einen Selbstversuch, aber nicht unter Experten-Aufsicht, ohne Kontroll-Gruppe und ohne Aufruf zum Wetteifern. Nachmachen und entsprechende Berichterstattung ist natürlich nicht verboten, aber wer macht so nen Scheiss schon wirklich … ausser mir.

    • Subjekt
      Ich – erwähnte ich schon, dass es ein “Selbstversuch” wird?
    • Substanz
      Axe “Best of Summer” Body Lotion, der Selbstbräuner mit dem “Axe Effect”(?)
    • Ablauf
      Eine tägliche Anwendung bis das Ding leer ist oder Roberto Blanco mich verklagt

    Voilá, das sind die harten Fakten. Man könnte den Versuchaufbau als recht simpel beschreiben, aber ich ja nicht die Kalte Fusion erforschen, ich will nur den Kalkleisten-Look loswerden. Auf die Idee gebracht hat mich mein letzter Sonnenbrand vom 1. Mai, war zwar im Nachhinein etwas unangenehm -Sonnenbrand eben-, aber mit etwas Farbe im Gesicht sieht man doch wieder relativ lebendig aus, oder wie ein gekochter Hummer. Aufgrund der aktuell eher widrigen Wetterverhältnisse lässt sich der nächste Sonnenbrand zur Zeit nicht so optimal einplanen, also muss die flüssige Sonnenbank ran. Für knapp unter 5€ (soll’s auch billiger geben) hab ich das Zeug in einer Drogerie direkt neben meiner Hochzeits-Kapelle gefunden und mich vorsichtshalber mal für die Variante “Für helle bis normale Haut” entschieden, denn eine Ausführung “Für Raufasertapete und Schlossgespenster” gab es leider nicht und wie ein Ansbach-Triesdorfer wollte ich auch nicht aussehen. Um die eventuelle soziale Ausgrenzung (“Na, welche Seite meines Körpers hab ich mit Selbstbräuner eingeschmiert?”) in Maßen zu halten verzichte ich mal auf rein punktuelle Anwendung zu Testzwecken, ich mach das hier ja nicht zum Spass … naja, nicht nur.

    Und um dem aussenstehenden Beobachter jetzt auch noch das letzte Quentchen an Interesse zu rauben sei noch eins gesagt: Keine Fotos, kein Vorher-Nachher Vergleich. Falls es zu einem akzeptablen Ergebnis kommen sollte lasse ich mich vielleicht zu einem Beweisfoto hinreissen – das heisst, wenn ich nicht vorher wegen Verdacht auf Gelbsucht ins Krankenhaus eingewiesen werde.

    In diesem Sinne: Sonne aus, Tube auf!

     
    • Norman um 23:46 am 14. Mai 2007 Permalink

      Schreib ein Buch ! Oder zumindest eine Novelle, oder eine Kurzgeschichte, einen Comic, einen Kurztext, oder eine Produktbeschreibung in der Länge irgendwo zwischen “Cornflakes Verpackung” und “Zahnpasta – Warnhinweis”….irgendwie sowas.

      Nur mach ! Jetzt ! Nun ! Carpe Noctem !

    • Jan um 23:48 am 14. Mai 2007 Permalink

      Darf’s auch ein Blog sein? ;)

    • Norman um 0:20 am 15. Mai 2007 Permalink

      Ne..das mach ich ja schon. Ein Blog pro Internet reicht!

    • Jan um 0:25 am 15. Mai 2007 Permalink

      Ne..das mach ich ja schon.

      Aber wohl eher nach dem Motto “Nur ein totes Blog ist ein gutes Blog!”

    • Norman um 9:53 am 15. Mai 2007 Permalink

      Nix ! Reanimiert !

  • Jan um 19:58 am 12. May 2007 Permalink | antworten
    Begriffe: ,   

    Rentenfond ade 

    Das letzte Wochenende vor Normans Abschied ins Land der Käse-Fondues und Nummernkonten, die letzte Gelegenheit vom Wohnsitz Berlin Abschied zu nehmen und noch nicht Erledigtes nachzuholen. Die zentrale Aktion neben einem letzten Besuch im Knaack gestern haben wir grade hinter uns gebracht, und zwar die Auflösung des Rentenfonds in meiner Küche. Der Erlös wird heute Abend im Silverwings aber wohl nur symbolisch auf den Kopf gehauen, wir hatten in unseren bisherigen Kalkulationen einen wesentlich höheren Ertrag erwartet.

    Ein Bild spricht 138 Beck’s Flaschen 1000 Worte.

    Ertrag des Rentenfond

     
    • Frank um 12:31 am 13. Mai 2007 Permalink

      hui :) naja, mal sehen vielleicht kann ich bald mit noch mehr pfand aufwarten :) muss die dinger aber erstmal zum getränkemarkt bekommen. aber bevor ich das falsch verstehe… norman geht du bleibst aber in berlin oder? bist du eigentlich wieder bei rar dabei?

    • Mike um 16:43 am 13. Mai 2007 Permalink

      Hehe, kann man sich in deiner Kueche jetzt wieder bewegen, ja? ;) Haette das Bild aber zu gerne gesehen, wie ihr 138 Flaschen zum Supermarkt gebracht habt.

    • Norman um 0:24 am 15. Mai 2007 Permalink

      Hey Frankie Boy,

      bin ab Freitag Abend raus aus Berlin. Aber dann ab Juni schon wieder in Zürich. Mit RaR wird es daher etwas eng dieses Jahr.

  • Jan um 22:31 am 28. April 2007 Permalink | antworten
    Begriffe: Kugellager, ,   

    Einbrechen macht schnell 

    Dank der allgegenwärtigen Globalen Erwärmung™ bin ich in letzter Zeit wieder ziemlich viel auf dem Longboard unterwegs, die 20 Kilometer am Tag sind zwar noch etwas unregelmäßig, aber 2-3 Mal pro Woche ist das schon drin.

    Nach dem kleinen Upgrade meiner Rollen von 65 auf 80 Milimeter irgendwann im Herbst haben die höhere Endgeschwindigkeit und vor allem die längere Rolldauer das Fahrgefühl ziemlich verbessert, selbst das Berliner Kopfsteinpflaster ist jetzt kein Hindernis mehr. Aber der milde Winter und laue Frühling haben ihre Spuren hinterlassen, zu gross war die Versuchung trotz suboptimaler Wetterbedingungen das Board auszupacken und ein paar Touren zu drehen. Und diese Mishandlung und darauf nicht folgende Pflege liesen mich jetzt mein Kugellager spüren.

    Vielleicht habe ich es mir nur eingebildet, aber irgendwie rollte es sich nicht mehr so geil. Oder bin ich einfach noch nicht (wieder?) in Top-Form? Egal, die Devise lautet Materialschlacht – wenn man selber schlecht ist muss eben bessere Ausrüstung her!

    Manche würden jetzt vollkommen berechtigt vorschlagen, dass ich einfach mal die Kugellager reinigen sollte … davon hat mich aber der nette Gehalts-Bonus abgehalten, den alle Mitarbeiter diesen Monat bekommen haben. Denn mal ganz ehrlich, der Kauf meines Longboard hat mich nur einen Bruchteil meiner Wii, Xbox 360 und vor allem PS3 gekostet, aber die Menge der Zeit, die ich auf dem Board verbracht habe, übersteigt locker die Anzahl der Stunden die ich vor allen drei Konsolen zusammen verbracht habe. Wenn das kein Grund ist mal ausnahmsweise in etwas verhältnismäßig Sinnvolles zu investieren!

    Neue Kugellager, aber welche? Der gute Fränky von longboardz.de hat leider momentan keine große Auswahl von Lagern (aber bei quasi allem anderen!), also musste der skateshop24 herhalten. Nach einer kurzen Konsultierung des Orakels und der Erinnerung an Mikes Schweinereien Schwärmereien von Bones REDS Lagern war zumindest die Entscheidung über den Hersteller gefallen, nur welche von denen? Keine Frage, die in der Produkt-Liste ganz unten stehen, denn das heisst ganz klar, dass es die Besten sind. Männliche Logik. Okay, ich hab schon noch ein paar Meinungen zu den Dingern gesucht, und bin dabei in einem Review auf dieses Zitat gestossen:

    When you [...] try them out, they will roll fairly fast right at the beginning, but then they sort of “break in”, and then they roll REALLY fast.

    “Richtig schnell”, genau das was ich suche! Der Rest des Reviews klang auch sehr vielversprechend und bestätigte alle bisher gelesenen Meinungen. Der Preis liegt zwar bei mehr als dem Doppeltem was man für “normale” Lager so ausgibt, aber einmal pro Saison kann man sich sowas ja gönnen (weil sinnvoll, siehe oben). Also bin ich los, Bones Swiss Super 6 ball Kugellager besorgen.

    Den Ausbau der alten Lager habe ich direkt mal für eine Grundreinigung des Boards genutzt, denn das gutgemeinte und großzügige Ölen der alten Lager, zum Ausgleich des Verlusts an Leichtläufigkeit, hatte für eine ziemliche Ansammlung von durch meinen Fahrstil geschmolzenem Asphalt Dreck gesorgt, und da wollte ich die brandneuen Babys echt nicht mit beflecken – zu Recht!

    Die erste Abfahrt auf dem Haus- und Hof-Hügel, die Proskauer Strasse, war “okay”, definitiv smoother als mit den alten Lagern, aber auch nicht DER Geschwindigkeits-Rausch. Ein paar Kilometer weiter sah das dann schon anders aus, das beschworene “Einbrechen” der Lager, quasi das Zureiten Einfahren, war wohl mittlerweile abgeschlossen, denn die neue Mühelosigkeit der Fortbewegung war unglaublich. Man braucht sein Board nicht mehr vorwärts schieben, es ist schon längst da. Das Board rollt jetzt so weit, dass man beim reinen Draufstehen schon fast Langeweile bekommt – wenn da nicht die hohe Geschwindigkeit wäre … es läuft so gut, dass ich bei einem schnellen Spurt auf dem Alexanderplatz gestolpert bin, weil ich mit meinen Beinen beim Pushen nicht mehr nach kam. Definitiv unangenehm, aber dafür kann man die neuen Lager eher weniger verantworlich machen. Explizite Kaufempfehlung!

     
  • Jan um 18:30 am 21. April 2007 Permalink | antworten
    Begriffe: ,   

    Computer und Saufen 

    Man lernt jemanden kennen und dessen zwei einzige Interessen sind laut eigenem Bekunden nur Computer und Saufen. Soll’s geben, und auch nicht selten, vor allem wenn man das bekanntermaßen eher unausgeglichene Sozialverhalten von IT-Nerds berücksichtigt – die hängen eben permanent vor ihrem Computer und ertränken ihre Einsamkeit dann im Alkohol, zumindest laut landläufiger Meinung.

    Was aber soll ich davon halten, wenn mein Gegenüber die beste Freundin einer Kollegin ist?

    Um das nochmal zu betonen: Freundin. Weiblich. Arbeitet absolut technik-fern in der Mode-Branche. Ist alles andere als hässlich. Und fragt mich, was denn die besten Firewalls und Viren-Scanner sind. Und wie fasziniert sie doch von den Möglichkeiten eines Computers ist. Auf einer Party. Beim Saufen.

    Als Einzelfall ist sie zwar demographisch nicht besonders repräsentativ, aber ich mache mir ernsthaft Sorgen um mein bisheriges Frauenbild – daher gehe ich bis zum Beweis des Gegenteils einfach davon aus, dass sie mich verarschen wollte.

    Voilá, Frauenbild stimmt wieder…

     
    • Frank um 22:58 am 22. April 2007 Permalink

      bestimmt umoperiert… :)

    • Jan um 23:08 am 22. April 2007 Permalink

      bestimmt umoperiert… :)

      Neee, die war kein Thai-Boy ;)

    • Norman um 10:18 am 23. April 2007 Permalink

      Gott, war ich besoffen !

  • Jan um 19:11 am 31. March 2007 Permalink | antworten
    Begriffe: ,   

    Koks und Nutten 

    Mal angenommen man bekommt die Einladung zu einer Club-Eröffnung, und dieser Club ist in Berlin Mitte, direkt um die Ecke vom Kudamm, und dann ist das personelle Aushängeschild des Clubs auch noch das Playmate August 2006, Helena Meier (NSFW!). Wird einem da überhaupt noch eine Wahl gelassen?

    Es ist Freitag Abend, wir sind feinstens rausgeputzt, haben nen Parkplatz direkt um die Ecke, man findet unsere Namen auf der Gästeliste, der Laden wirkt echt schnieke, die Leute noch viel mehr, wir begeben uns in Richtung Theke um den Abend zu taufen, und dann das …

    “IS ALLES UMSONST!” Die von jedem Mann gefürchteten Worte, die einem einen kalten Schauer den Rücken runterjagen und die Nackenhaare aufstellen lassen. Vergessen war jegliche Gastfreundschaft und der gute Anstand sowieso, jetzt herrschte Krieg. Die gut gemeinte Warnung unseres Kollegen, der anscheinend heute Abend schon einige Schlachten gekämpft hatte, schlugen wir in den Wind, und er sich auf unsere Seite. Und damit schlugen wir mit vereinten Kräften – kein Barkeeper konnte uns auf seinem eigenen Schlachtfeld etwas anhaben, keine Gläser-Sammlerin konnte uns mit ihrem medusen-artigem Anblick entwaffnen. Aber als ob diese allgegenwärtigen Bedrohungen nicht schon genug wären schien es, dass die Götter wahre Heerscharen von Circen uns entgegen und damit in ihr Verderben schickten. Wir wichen keinen Schritt zurück, doch allmählig begann unsere Verteidigung zu schwinden und uns wurde bewusst, dass wir der Übermacht ausgeliefert waren. Als mein treuer Mitstreiter dann angeschlagen zu Boden sank, trat ich die Flucht nach vorne an, auf der Suche nach dem heiligen Elixir der Belebung, welches die Druiden zwar hinter den Mauern ihrer Festung lagerten, aber nicht nicht gewillt waren zur Verfügung zu stellen, da dies gegen die Regularien der Gefechts-Konventionen verstossen würde. Eben diese gelangen jedoch durch eine als Vorwand getarnte Anforderung des Extrakts der osteuropäischen Flügel-Bullen in meinem Besitz und verrieten mir bei der Rückkehr zu meinem angeschlagenen Kameraden die waren Ausmaße des feindlichen Arsenals und der damit verbundenen Sinnlosigkeit, diese Schlacht weiter zu schlagen. Trotz schwerer Verluste gelang es uns, eine Galeere unter morgendländischer Flagge zu kapern und die Befehlsgewalt zu erlangen. Nach der Verkündigung unserer friedlichen Absichten zeigte sich der Kapitän kooperativ und willigte ein, uns in unser Heimatland zu transportieren, wofür wir ihn bei unserer Ankuft auf sicherem Boden fürstlich entlohnten.

    Diese Schlacht haben sie gewonnen, aber der Krieg ist noch nicht entschieden!

     
    • adox um 12:49 am 4. Mai 2007 Permalink

      wow verdammt geil geschrieben :)

    • erotikauktion um 2:13 am 10. März 2008 Permalink

      wow verdammt geil geschrieben :)

      was es nicht gibt…

    • Jan um 16:54 am 10. Oktober 2008 Permalink

      man weiß ja nich in welcher Stimmung der Author beim schreiben war ;)

    • Paul Trasisi um 18:41 am 18. August 2009 Permalink

      It is wonderful how the topic here gets attention

  • Jan um 21:20 am 25. March 2007 Permalink | antworten
    Begriffe: , ,   

    Scheiss Freibier-Parties 

    Das lange Warten hat sich gelohnt … nicht. Sony brachte die PlayStation 3 auch in Europa raus, und zur Feier des Tages gab es am Vorabend einen beachtlichen Launch-Event im Sony Center am Potsdamer Platz – anders als bei Microsoft, die anlässlich des Verkaufsstarts der Xbox 360 am Abend des ersten Verkauftages eine “geschlossene Gesellschaft”-Party im BCC veranstalteten.

    Jeder war zum PS3-Launch eingeladen, sofern er denn Lust hatte, und durfte sich auf der Bühne Bands wie US5 oder Good Charlotte anschauen, sich mit Spielchen blamieren um eine Konsole zu gewinnen, oder in einer der beiden Schlangen vor dem Sony Style Store anstellen, um dann um Punkt 00:01 Uhr das vermeintliche Objekt der Begierde für 599€ zu erstehen. Die beiden (nicht wirklich) Warteschlangen waren durch Wellenbrecher voneinander getrennt, auf der einen Seite standen die Vorbesteller, auf der anderen die Spontankäufer.

    Da ich weder das eine noch das andere war ging ich einfach auf die VIP-Party im Café Josty, zu der ich glücklicherweise noch eine Einladung ergattern konnte. Bereits leicht angeheitert durch die vorherige Presse-Preview des Films Sunshine – beziehungsweise weniger vom Film und viel mehr vom Freibier, welches angesichts der Story auch schwer notwendig war, um die Journalisten unzurechnungsfähig zu machen -
    fielen wir (der schon vorher anwesende Norman und noch ein paar andere Kollegen) dann über das Buffet, und noch gnadenloser über die Theke her. Ab und zu schaute man mal draussen auf dem roten Teppich vorbei um zu sehen wie sich manche Leute (Professionelle und Publikum) lächerlich machen, und um draussen wartende Kollegen mit ‘Getränken’ zu versorgen.

    Punkt 00:00 Uhr gab es dann einen Regen von PlayStation-Dollars aus Konfetti-Kanonen, es wirkte aber eher so als ob die Putzfrauen grade ein paar halbleere Mülleimer aus dem Fenster kippen. Sehr unspektakulär. Ohja, und der offizielle Verkauf der PS3 began. Auch sehr unspektakulär. Die angekündigte Stückzahl von über 500 Konsolen im Sony Store wirkte angesichts der maximal 150 potentiellen Käufer in den Warteschlangen leicht übertrieben. Interessant war aber vor allem zu beobachten, dass die Leute in der viel längeren Vorbesteller-Schlange partout nicht auf die Idee kamen in die Spontan-Käufer-Schlange zu wechseln, welche so gut wie leer war. Klar, wenn man schon seit Stunden in der Schlange steht, dann will das auch aufrichtig gemacht sein, und nicht einfach selbst-betrügerisch abkürzend und damit locker 2 Stunden Rumstehen sparend.

    Sowas machen nur die Weicheier. Und die Typen, die sich auf der VIP-Party zulaufen lassen, danach vor lauter Bierlaune in den Sony Store stolzieren und einfach so eine PS3 kaufen, obwohl sie es eigentlich garnicht vorhatten. Typen gibt’s…

    Hmm, große Nachfrage, was? Kurz davor. Such mir bloß ne schöne aus… Das ist sie! Wer erkennt die Schuhe?

    Naja, wenigstens gab’s auf der Party nachher noch nen Goodie-Bag mit T-Shirt und Schlüsselband, quasi ein Schnäppchen gemacht!

     
  • Jan um 23:20 am 17. February 2007 Permalink | antworten  

    Ein schlechter Start 

    Der Anblick von Sonnenschein kurz nach dem Aufstehen war mein Startschuss um die Longboard-Saison für mich wieder zu eröffnen. Norman war der selben Meinung, also wurde vereinbart, dass wir uns in der Stadt treffen und etwas durch die Stadt rollen.

    Auf der Fahrt zum Potsdamer Platz rief er mich an, legte aber direkt wieder auf, also rief ich zurück. Er entschuldigte sich für das Auflegen, aber die Waldmeister wären direkt neben ihm gewesen.

    Kaum hatte ich aufgelegt vernahm ich ein Unheil verheißendes, blaues Blitzen in meinem Rückspiegel. Handy am Steuer, so kanns gehen. Der Staatsdiener hielt dann genau vor der Sparkasse am Alexanderplatz vor mir, als ob er schon gewusst hätte dass ich immer so gut wie kein Bargeld bei mir trage. Nach einer kurzen Belehrung und voller Kooperation und Reue meinerseits bot er mir an, den umständlichen Behörden-Prozess – und die damit verbundenen Gebühren – zu umgehen, indem ich direkt in bar zahle. Das sparte mir zwar gute 25€, aber der Punkt in Flensburg war mir natürlich trotzdem sicher.

    Mit dem guten Gefühl, dass ich damit die Götter zumindest für heute besänftigte hätte und eigentlich nicht mehr viel passieren könnte, fuhr ich also weiter zum Potsdamer Platz und mit dem Longboard dann weiter zu unserem Treffpunkt.

    Wir fuhren durch das Brandenburger Tor, über Unter den Linden (sic) in Richtung des neuen Hauptbahnhofes. Während der Fahrt freute ich mich schon auf die nette kleine Abfahrt an der Spreebrücke im Regierungsviertel, und…

    Wir standen also oben auf der Brücke, kein Verkehr aus beiden Richtungen in Sicht, ich nahm ordentlich Anlauf und die erste “Abfahrt” des Jahres war im Gange. Gute Geschwindigkeit, schöne weite Bögen, und ein gußeisener Gullideckel. Genau im Scheitelpunkt eines Bogens, da wo die Rollen selbst auf normalem Asphalt schon anfangen zu rutschen. Schlecht.

    Kein helles, gleisendes Licht am Ende des Tunnel. Norman meinte später ich hätte dabei echt toll ausgesehen.

    Auf dem Bürgersteig sitzend war ich erleichtert das mein iPod noch funktioniert und mein Handy nur eine abgeschürfte Ecke hatte. Dann machte sich mein rechtes Knie bemerkbar, gefolgt von Ellenbogen, linkem Knie und Kopf. Als ich das Hosenbein hochzog hatte Norman seine Kamera schon im Anschlag und knipste munter drauf los. Auf den ersten Blick beunruhigte mich die große, weisse Fläche, ungefähr dort, wo normalerweise die Kniescheibe sitzt. Aber nach Knochen fühlte es sich nicht an. Ich hab mich ernsthaft gefreut als es endlich anfing zu bluten, ein Zeichen dafür, dass es den Umständen entsprechend nicht so schlimm ist.

    Sieht ja garnicht sooo schlimm aus! Close Up

    Irgendwann hatten sich auch die letzten Sternchen vor meinen Augen verzogen, also stellten wir uns wieder auf die Bretter und machten uns zurück zu den Autos, so richtige Lust noch weiter zu fahren hatte ich dann doch nicht mehr. Zuhause angekommen spielte ich mit dem Gedanken vielleicht doch mal im Krankenhaus vorbeizuschauen, denn ich konnte mich nicht daran erinnern mir unterwegs einen Tischtennis-Ball implantiert zu haben. Nach einer Ferndiagnose, dank Handy-Kamera, wurde mir dann auch von Dritten nahegelegt das mal röntgen zu lassen. Die Gelegenheit mich ins nächste Krankenhaus fahren nutzte Norman übrigens ausgiebig dazu, nutzte meine Männlichkeit in Frage zu stellen.

    Notaufnahme, Wunden reinigen, Tetanus-Impfung (wenn ich schon mal da bin), Röntgen, Diagnose, Verband drum, und wieder raus. Resultat des Ausflugs waren also eine schöne dicke Prellung im Knie, ein gestauchter Handknochen, diverse Abschürfungen, 45€ ärmer (Praxisgebühr nicht vergessen, jawohl!) und ein Punkt im Flensburg.

    Und was haben wir daraus gelernt? Nichts.

    Update: Für alle, die meinen es sähe ja garnicht so schlimm aus: voilá!

     
  • Jan um 23:55 am 11. February 2007 Permalink | antworten
    Begriffe: , Linux,   

    Junge, komm(t) bald wieder … 

    Nach 10 Wochen Untermieter-Dasein haben wir grade Normans gesammten materiellen Besitz in seine, vorrübergehend, neue Wohnung verfrachtet. Da darf er jetzt zum ersten Mal auf eigenen Füßen stehen, zumindest die nächsten 2 Wochen, danach rückt er mir nochmal für eine Woche auf die Pelle, und dann geht es wieder zurück in die Wohnung bis zum Ende seines Praktikums, also Mitte Mai.

    Die Bude ist zwar komplett möbliert (mit Waschmaschine und Trockner, yay!), aber Internet gibt’s da nicht. Nicht direkt, zumindest. Aber Gerüchten zufolge sollte irgendwo im Haus ein offenes WLAN vorhanden sein. Also ab in den Keller, einen alten Laptop ausgegraben, zwei PCMCIA-Karten rein (1x LAN, 1x WLAN) und auf die schnelle einen DIY-Router gebastelt. Funzt bestens!

     
  • Jan um 19:52 am 5. February 2007 Permalink | antworten
    Begriffe: Grauzone, ,   

    Kiste, Geblitzdingst 

    Wenn man eine ganze Woche Urlaub hat überlegt man natürlich, was man da so alles anstellen kann. Wie wäre es zum Beispiel, wenn ich mich endlich mal wieder meinen Konsolen widme und vielleicht Gears of War beende?

    Eine ganze Woche Urlaub! Eine ganze Woche auf der Konsole zocken! Hmm, da nutzen die DVDs garantiert ziemlich schnell ab. Vielleicht sollte ich proaktiv Sicherungs-Kopien von den Discs erstellen, damit meine Investitionen auch nach diesem Exzess noch spielbar sind? Wenn man die doch nur in der Konsole spielen könnte, aber nein, Kopierschutz yadda yadda …

    Da bleibt mir wohl keine andere Wahl als die Zuhilfenahme grauer Technologie.

    Berlin, eine Millionenstadt – aber kein anständiger Laden zu finden, wenn man mal einen braucht! Endlose Recherche, zahlreiche Telefonate, aber jede mögliche Quelle hat keine Modchips, und falls man einen besorgen könnte, würden sie diesen auch nicht einbauen. Klar, die wollen sich ihren Arsch retten, Garantie-Ansprüche sind ein heikles Thema in dem Terrain. Aber Laufwerke flashen, das bieten sie alle an! Nächste Woche wäre da noch was frei … na danke, dass ich diese Woche Urlaub habe.

    Also keine Modchip – dann eben Flashen. Irgendwann hab ich dann noch jemanden gefunden, der das für mich ad-hoc erledigen würde, zum gängigen Strassen-Preis. Auf dem Weg nach Hause dann noch ein Paket Verbatim DVD+R DL Rohlinge eingesammelt und … es funktioniert. Nie wieder Angst wegen verkratzten DVDs!

    Hatte ich schon erwähnt das ich meinen alten Usenet-Account wiederbelebt habe? Woher die mehr als 180GB Traffic diesen Monat stammen sollen kann ich mir allerdings nicht erklären.

     
  • Jan um 14:33 am 5. February 2007 Permalink | antworten
    Begriffe: , , ,   

    Boys Night Out 

    Unser Schreinerlein hatte am Samstag Geburtstag und lud deswegen zu einer Festivität, praktischerweise direkt auch mit seiner Wohnungs-Einweihung verbunden. Die Gelegenheit auf etwas Heimat-Unterhaltung konnten wir natürlich nicht ungenutzt lassen, also ging es schon am Freitag Abend in den Westen. Kurzer Zwischenstopp bei Normans Family, dann kam der Griiieche um uns einzusacken, und auf ging’s ins Pulp in Duisburg.

    Das letzte Mal, dass ich dort war, liegt bestimmt schon ein Jahr zurück, aber so sehr ich mich auch gefreut endlich mal wieder dort zu sein, so groß war dann auch die Enttäuschung über den “Verfall der Gesellschaft”. Ich dachte ja immer, dass die LMH (oder Köln an sich) eine Hochburg für Trend-Opfer ist, aber diese Versammlung von Tokio Hotel Doubles hat alles in den Schatten gestellt!

    Lollies, die Zigaretten der Generation Emo. Fingerlose Strick-Handschuhe. Krawatten. Kapuzen-Pulli Uniformen. Pluto-Ohren Frisuren als Ersatz für noch nicht wachsen wollende Kotletten. Mehr Mascara als aufm Strassen-Strich. Für besondere Belustigung unsererseits sorgte jedoch das irgendwo abgeschriebene Statement auf dem Pulli einer dieser Zombies, vor allem das daraus entstandene Gespräch über seine Englisch-Kenntnisse.

    Übertroffen wurde das ganze Trauerspiel dann noch spontan von meiner einer, aufgrund der Situationskomik geh ich da aber mal nicht weiter drauf ein (Nimm die Fette!), aber auf der Party am nächsten Tag war mein gutgemeinter Ratschlag schon in aller Munde.
    Nuja, die Musik war ganz gut, muss ja auch mal gesagt werden.

    Und dann kam das Erwachen des Grauens. Die ersten zaghaften Bewegungen nach dem Öffnen der Augen führten unweigerlich zu einem Gedanken: “Nä wat ham wir gesoffen!”. Irgendwie wollte Normans Mutter es mir nicht so richtig abkaufen, als ich meinte, dass die halbe Flasche Vittel vor dem Einschlafen wohl nicht sonderlich bekömmlich gewesen sei. Nochmal zurück ins Bett, jedoch nicht bevor die eben eingeschmissene Aspirin verfrüht wieder den Weg ans Licht gefunden hatte. Ein paar Stunden später und mit wesentlich geringeren Kopfschmerzen haben wir dann noch eine kurze Runde auf unseren Longboards durch den Ort, uns frisch und dann auf den Weg zur Party gemacht. Einer sehr gute Party, wie ich anmerken möchte. Nur der Schmelzkäse auf den Toasts hat aufgrund seiner Konsistenz für einige unangenehme Momente gesorgt.

    Und zum Thema LMH sag ich nichts mehr.

     
  • Jan um 14:23 am 29. January 2007 Permalink | antworten
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    Der HTML-o-Mat? 

    Es ist schon was länger her, dass ich das letzte Mal die Innereien eines Geldautomaten bei der Arbeit gesehen habe, aber seit dem Moment, an dem ich an einem Berliner Geldautomaten die Platzhalter-Bilder einer sehr alten (3.0?) Internet Explorer Version entdeckte, bin ich mir sehr sicher, dass bei Banken das Motto “Never touch a running system” viel zu groß geschrieben wird. Samstag abend, am Tempelhofer Damm:

    Automat Code

    Da kommen doch Erinnerungen hoch, und zwar an den Türkei-Urlaub in 2001 mit dem lustigen Geldautomaten, der jeden Tag von 14:00 bis 15:00 Uhr ausser Betrieb war, weil er Rebooten musste. Eine Stunde lang. Windows NT 3.51.

     
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