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  • Jan um 18:32 am 18. July 2011 Permalink | antworten
    Begriffe: CM7, ,   

    Ritterschlag für Android-Hacker 

    Die meisten Android-User sind mit ihrem Telefon einfach so rundum zufrieden, aber es gibt immer ein paar Leute, die die volle Kontrolle über alles haben wollen, die evenuellen kleinen Fehler der aller-aktuellesten Software gerne in Kauf nehmen, und auf die vom Hersteller gut gemeinten, aber manchmal doch etwas zu bunten, User-Interfaces verzichten können. Für solche Leute gibt’s CyanogenMod.

    Samsung hat sich anscheinend mit der Thematik befasst und den Schluss gezogen, dass Tausende von CM-Benutzern sich nicht irren können – und den Entwicklern von CyanogenMod kurzerhand ein paar Samsung Galaxy S II zugeschickt. Diese Aktion lässt sich wohl nicht anders verstehen als eine Bitte von Samsung, dass die CM-Entwickler doch bitte mal eine Version von CM für das Gerät basteln. Das ist schon ein ziemlicher Ritterschlag für die CM-Entwickler, wenn man bedenkt, dass früher Unternehmen aus der Branche alles daran gesetzt haben, ihre Geräte so abgeriegelt wie nur irgendwie möglich zu machen!

    So wie es aussieht haben sich die Bemühungen gelohnt, in Kürze dürfte der erste Nightly Build zu Verfügung stehen.

    Man verstehe mich nicht falsch, das von Samsung ausgelieferte ROM ist großartig, ich habe noch keinen einzigen Fehler bemerkt, es ist unfaßbar schnell und es sieht gut aus… aber ich bin doch sehr von CM7 auf meinem HTC Desire verwöhnt und würde keine Sekunde zögern, CM7 auch auf dem Galaxy S II zu installieren. Leider gibt es aber zwei Gründe dagegen: erstens weiß ich nicht ob ich das einfach so darf, da müsste ich wohl mal bei TRND nachfragen, und zweitens ist die Testphase morgen zuende, bis dahin wird es wohl kein Release von CM7 geben. Da muss ich wohl damitwarten, bis ich mir ein eigenes gekauft habe…

     
  • Jan um 22:53 am 14. July 2011 Permalink | antworten  

    Galaxy in a box – and out of it 

    Die normalen Apfel-Kisten kennt wohl jeder, die erfüllen ihren mageren Zweck, aber Samsung packt in fast die gleichen Dimensionen noch etwas mehr: nicht nur Materielles, sondern auch Verständnis für den Kunden. In der Schachtel des Samsung Galaxy S II gibt es ein anständiges schwarzes(!) Headset, ein Ladegerät und ein separates USB-Kabel (natürlich Mini-USB, und nicht der proprietäre Apple-Mist) und einen Akku. Klingt schlicht und ergreifend, aber das sind 3 Sachen die von Samsung direkt mitgeliefert werden, welche ich mir damals beim iPhone entweder selber gekauft habe, oder komplett darauf verzichten musste:

    • ein Headset mit dem man sich nicht direkt als Apple-Jünger outet (und in Gefahr begibt, Stichwort: iMugging), mit verhältnismäßig ordentlichem Klang und, da sieht man mal wie die mitdenken, Silikon-Polstern für die Kopfhörer in 3 verschiedenen Größen
    • eine Möglichkeit sein Telefon zu laden, ohne immer das einzige Ladegerät auszustecken
    • ein Akku. Zum Rausnehmen. Oder Austauschen gegen einen Ersatzakku. Ja, den Ersatzakku müsste man selber kaufen, aber der große Unterschied zum iPhone: Es geht überhaupt!

    Um das mal visuell darzustellen, inklusive Größenvergleich zu meinem alten HTC Desire:

    Samsung Galaxy S II

    Samsung Galaxy S II

    Samsung Galaxy S II

    Samsung Galaxy S II

    Samsung Galaxy S II unboxed

    Samsung Galaxy S II unboxed

    Samsung Galaxy S II mit Zubehör

    Samsung Galaxy S II mit Zubehör

    Samsung Galaxy S II vs. HTC Desire

    Samsung Galaxy S II vs. HTC Desire

     
  • Jan um 21:25 am 14. July 2011 Permalink | antworten
    Begriffe: , ,   

    Von Äpfeln und Birnen… 

    Alle Jahre wieder, so ist es offenbar in Stein gemeißelt, begibt es sich, dass sämtliche Freunde, Bekannte und Kollegen plötzlich kein anderes Problem mehr haben als die Frage, wie sie bloß an das neue iPhone kommen können. Die Panik beginnt meistens schon Monate bevor es überhaupt angekündigt worden ist: wilde Spekulationen laufen Amok, es wird abgewogen ob man jetzt nicht vielleicht doch das Vorjahresmodell nehmen sollte (weil man ja letztes Mal doch eine Runde ausgesetzt hat, da die “neuen” Features doch wider Erwarten etwas enttäuschend waren), aber egal was da kommen mag, man will es einfach haben! Es gab eine Zeit, da war das schon fast verständlich – so ungefähr 2008, als das iPhone 3G erschienen ist. Das ist 4 Jahre her – genug Zeit für ein paar wirkliche Fortschritte!

    Während Apple sich damit begnügt hat seine Geräte halbherzig aufpolieren, haben andere Firmen ihr ehemals nicht wirklich prickelndes Portfolio umgekrempelt, und deswegen gibt es aber – zumindest für mich – heutzutage keinen einzigen Grund mehr jemals wieder ein iPhone haben zu wollen – dafür aber genügend gute Gründe dagegen. Der aktuelle Grund heisst Samsung Galaxy S II, und den darf ich seit ein paar Wochen ausgiebig testen!

    Durch einen Produkttest von TRND habe ich die Möglichkeit bekommen mir das Samsung Galaxy S II für 6 Wochen genauer anzuschauen, und mir bangt jetzt schon vor dem Tag, an dem ich es wieder abgeben muss. Dann habe ich zwar immer noch mein HTC Desire, welches mein bisheriger Grund gegen den iPhone-Wahn war, aber schon nach den ersten paar Tagen wollte ich das Samsung GS2 niemals wieder aus der Hand geben müssen:

    Das beste Argument für das GS2 gegenüber dem iPhone: Android. Nichts habe ich am iPhone mehr gehasst, als iTunes benutzen zu müssen. Einfach mal Musik auf die Speicherkarte kopieren, oder wieder davon runterholen? Nur durch Syncen mit iTunes. Und überhaupt: Speicherkarte, für iPhones ein Fremdwort. Soviel zum Thema zukunftssichere Investition. Das Samsung GS2 kann nicht nur mit microSD-Karten umgehen, ich habe bei mir nicht mal eine drin, weil mir momentan die eingebauten 16GB noch vollkommen reichen. Wenn ich dann irgendwann mal den Bedarf hätte, könnte ich einfach nach belieben den Speicher erweitern, austauschen, backupen, zurückspielen, formatieren, etc. Ohne iTunes, oder ähnliches, natürlich. Für Menschen, die auf sowas stehen, gibt es allerdings Kies, eine Software zur Verwaltung und Synchronisation der Daten auf dem Telefon mit einem PC, bzw: mit jedem PC. Noch ein großer Vorteil gegenüber iTunes.

    Das Samsung Kies air WebinterfaceIch selber habe Kies aber nie ausprobiert, denn mir hat “Kies air” komplett gereicht: Kies air ist eine App, die es einem ermöglicht per Webbrowser auf so ziemliche alle relevanten Daten auf seinem Telefon zuzugreifen, man kann SMS lesen und schreiben, seine Anrufliste verwalten, Bilder betrachten, Musik hören, Kontakte pflegen, auf den Telefonspeicher zugreifen… so ziemlich alles eben, und das bequem vom PC aus! Egal wo das Telefon grade liegt, solange es mit dem lokalen WLAN verbunden ist, hat man sogar ohne ein Kabel vollen Zugriff auf alle Inhalte. Man könnte jetzt natürlich auch seine Firewall ein bißchen anpassen, und über das Internet… nur wer würde sein Telefon schon zuhause lassen. Aber man könnte!

    Zum zuhause-lassen ist das Samsung GS2 sowieso viel zu schade – nicht nur weil es so leicht ist, dass man sich manchmal fragt ob man vielleicht vergessen hat den Akku einzulegen, sondern auch weil es so schlank ist, das es einen niemals in der Hosentasche stört. Es ist stets zur Hand, und egal wass man grade machen will, es hat soviel Power, dass man nie darauf warten muss das endlich irgendeine App startet oder ein Bild lädt: es ist immer einfach alles sofort da. Es ist sogar so schnell, dass man manchmal geneigt ist Google Earth anstelle von Google Maps zu benutzen – in der Reaktionszeit gibt es keinen Unterschied! Auf die Idee wäre ich bei meinem iPhone nie gekommen…

    Es gäbe noch unzählige Sachen, über die ich schwärmen könnte, aber meine eigentliche Aussage wäre Folgende: Ich weiß nicht ob’s am Sommerloch liegt, oder ob bei euch allen zum gleichen Zeitpunkt die Vertragsverlängerung fällig ist, aber bitte hört endlich auf mich zu fragen ob “das neue iPhone was kann”, erstens kann ich dazu nichts sagen, weil es noch nicht mal angekündigt wurde, und zweitens, im Zweifelsfall und mittlerweile wohl auch grundsätzlich: Nein, kann es nicht – zumindest nicht im Vergleich zum Samsung Galaxy S II. Warum also dem Hype verfallen und einem wieder mal “ganz netten” Telefon entgegenfiebern, wenn man jetzt schon für weniger Geld viel mehr bekommen kann. Und die Freiheit (nicht nur von iTunes) ist sowieso unbezahlbar.

     
  • Jan um 19:44 am 24. November 2010 Permalink | antworten
    Begriffe: Google, StreetView   

    Liebe Pixelhaus-Bewohner… 

    Wenn einer der verehrten Mitbewohner im Haus, aus welchen Gründen auch immer, bei Google beantragt hat, dass das eigene Haus unkenntlich gemacht werden soll, dann kann man das leider nicht rückgängig machen, da die Verpixelung schon unwiederruflich an den Originalaufnahmen durchgeführt wird – es gibt also keine unbearbeiteten Aufnahmen, die Google auf Anfrage einfach so austauschen könnte.

    Um dem verantwortlichen Mitbewohner seinen Unmut über sein Handeln auszudrücken, hat jemand ein Schreiben an alle Mitbewohner aufgesetzt, und davon (leider nur) einen Screenshot (via fefe) veröffentlicht. Diesen Screenshot habe ich mir als Vorlage genommen, um daraus ein PDF zu machen, das jeder Betroffene bei sich in den Flur hängen kann. Das heisst ja nicht, dass man nicht trotzdem noch Pakete annehmen könnte…

     
    • Misyon5ice um 19:40 am 22. Dezember 2010 Permalink

      Hi jan,
      This post very good.

    • Seolicious um 10:57 am 26. Februar 2011 Permalink

      Hallo Jan,

      bin gerade über deine Website gestolpert, weil in deinem Haus im 4. OG eine Wohnung versteigert wird. In der Regel geht die Verpixelung deshalb vom Amtsgericht aus. Also in diesem Fall keinen Hausbewohner falsch verdächtigen. ;-)

      Du sag mal, weißt du, ob die Wohnung dort oben vermietet ist?

      Grüße

    • Jan um 13:13 am 27. Februar 2011 Permalink

      Hi, diese Praxis ist mir zwar neu, aber es sowieso eher humoristisch gemeint ;-)
      Zu der Wohnung kann ich Dir leider nichts sagen, aber warum sollte die versteigert werden? Soweit ich weiß sind das hier alles Mietwohnungen, und das komplette Gebäude gehört dem gleichen Besitzer. Oder ist der Kommentar nur ein gut getarnter Link-Spam gewesen? ;-)

    • Seolicious um 15:45 am 27. Februar 2011 Permalink

      Ausnahmsweise bei dir mal kein Spamkommentar. ;-)

      http://www.zwangsversteigerung.eu/Deutschland/Berlin/AG-Lichtenberg/0030-K-0004-2010

      Da werde ich wohl mal beim Amtsgericht nach dem Gutachten fragen müssen.

      Grüße

  • Jan um 21:12 am 3. October 2010 Permalink | antworten
    Begriffe: , Canon EOS 550D, ,   

    Skate. (Teaser) 

     
    • Wella um 15:33 am 2. Februar 2011 Permalink

      Sieht ganz chillig aus, wird es sowas wie eine lange/große Fassung geben?

    • Jan um 23:12 am 8. Februar 2011 Permalink

      Ja, sobald das Wetter zulässt, dass man wieder auf die Strasse kann… ich muss noch ein wenig Material sammeln ;-)

  • Jan um 23:55 am 27. September 2010 Permalink | antworten
    Begriffe: , Canon EOS 500D, , ,   

    youtube cMPdBvTCUto youtube Canon EOS 550D Samyang 8mm… 

    • Canon EOS 550D / Samyang 8mm/f3.5
    • 2 Stunden durch die Gegend gefahren
    • 10 Minuten davon aufgenommen
    • 2 Stunden Rumgebastel in Premiere Pro CS5
    • 4 Stunden Uploaden & Warten auf YouTube, weil die was gegen den Song haben
    • 5 Minuten in Soundbooth, um YouTubes Content-ID System auszutricksen
      (Den Tip hab ich übrigens von The Prodigy selber bekommen: “Change my pitch up”)
     
    • Jhons um 4:52 am 2. Februar 2012 Permalink

      Ich finde den Duft auch sehr agnneehm, irgendwie passt er gut zu dem, was Emma Watson verkörpert :) Leider hält er sich bei mir nicht so gut auf der Haut.

  • Jan um 1:58 am 27. July 2009 Permalink | antworten
    Begriffe: asterisk, isdn, usb, xenserver   

    Da bastelt man so vor sich rum, und da klappt das was man hinkriegen will auch irgendwann, aber wenn man es irgendwann anders dann nochmal probiert, dann geht’s doch nicht mehr. Für sowas wurde Dokumentation geschaffen. Große Hassliebe meinerseits: Ich hasse es, sie zu schreiben, aber ich liebe es, wenn’s eine gibt – muss ja nicht von mir sein.

    Gestern war wieder so eine Situation: Ich hab meinen Server zuhause auf XenServer migriert. Virtuelle Maschinen also. Dummerweise ist es aber echt schwer physische Hardware an virtuelle Dinge anzuschließen, weswegen meine ISDN-Karte ausgedient hat. Aber irgendwie muss ich ja noch telefonieren können, also irgendwas muss da ja jetzt so virtuell rein. Die Lösung ist genial, aber war garnicht so einfach das (reproduzierbar) hinzubekommen.

    Gestern kam dann die Idee auf, doch ein Wiki aufzusetzen, und immer schön alles da zu dokumentieren. Hätte ich dann gestern auch mal besser direkt gemacht. Als ich das heute nämlich für’s Wiki nochmal alles durcharbeiten wollte, ging garnichts mehr so wie gestern. Und ich hab’s auch garantiert anders gemacht, als es jetzt im Wiki steht. Aber das, was da drin steht, funktioniert wenigstens genauso.

    Wer also wissen will, wie man einen XenServer 5.5.0 mit Debian “lenny” 5.0 VMs dazu bekommt, das er per USB over IP die physische Fritz!Card USB v2.1 an den Asterisk durchreicht, der auf einer der VMs läuft, und ausserdem noch wie man die total veralteten Treiber von AVM auch auf einem Kernel 2.6.29 noch zum laufen bekommt, der darf gerne mal in eben jenes Wiki reinschauen.

    Kleiner Hinweis am Rande: Nein, ich habe nicht vor wieder regelmäßig zu bloggen, aber irgendwie muss ich Google ja auf das Wiki aufmerksam machen.

     
    • HdFilm um 20:34 am 29. August 2010 Permalink

      Thanks man

    • Daniel um 14:00 am 2. Oktober 2010 Permalink

      Wie wär’s mit nem Sip Account?

    • Jan um 17:12 am 2. Oktober 2010 Permalink

      SIP wäre doch zu einfach, wo bleibt da die Herausforderung? Abgesehen von meinen Nummern, die ich gerne alle behalten würde…

    • Misyon5ice um 19:38 am 22. Dezember 2010 Permalink

      Thank you for your post. It is realy bad :D

  • Jan um 20:55 am 4. January 2009 Permalink | antworten
    Begriffe:   

    Frohes Neues 2009! 

    Im kleinen Kreis, aber umgeben von Millionen von Idioten gut reingefeiert und insgesamt keinen schlechten Start gehabt. Frohes Neues, allerseits.

    Jan bei seiner Lieblingsbeschäftigung

     
    • mathis um 1:18 am 5. Januar 2009 Permalink

      Do I dedect some hard lulz here? :)

    • DGroßeStachelSchwein um 1:20 am 5. Januar 2009 Permalink

      Sieh an da ist ja mein Foto. :3
      Heh, man kann gut sehn, dass du Spaß hattest. Freut mich, dass es dir gefällt! :3

    • Misyon5ice um 19:37 am 22. Dezember 2010 Permalink

      Frohes neues is good post :)

  • Jan um 11:04 am 24. December 2008 Permalink | antworten  

    Er lebt noch! 

    Jaja, er lebt noch, auch wenn’s hier nicht danach aussieht. Der aufmerksame Beobachter wird die Aktivität in der rechten Sidebar bemerkt haben, Twitter ist momentan ausreichend für mich.

    Aber für’s Protokoll: Schöne Feiertage!

     
  • Jan um 21:03 am 27. October 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: Code, ,   

    Ins Fenster fauchen 

    Was ich für Mac OS (unter anderem) ja schon immer sehr schick fand, ist die Software Growl. Ganz platt gesagt ist das ein Dienst, der im Hintergrund läuft, und sich von anderen Programmen bei bestimmten Ereignissen dazu hinreissen lässt, ein hübsches kleines Fenster (Notification/Popup) auftauchen zu lassen. Und das verschwindet dann sehr unnervig auch wieder von selbst.

    Das gibt’s ja von mittlerweile einigen Programmen auch für Windows – entweder direkt von manchen Programmen selbst mitgeliefert, wie bei WinAmp oder mIRC,  oder als Dienst wie Growl, der sich von anderen Programmen ansprechen lässt, wie zum Beispiel Snarl.

    Ist aber auch alles scheisse, weil die ihr eigenes Ding drehen, während die coolen Sachen Growl sprechen. Auf nen Mac umsteigen werd ich deswegen trotzdem nicht.

    Aaaber jetzt hat sich endlich jemand hingesetzt und das Original Growl für Windows portiert, und es funktioniert sogar ziemlich grandios – wenn man damit leben kann, das manche Styles noch nicht klappen. Und dann hab ich auch noch ne PHP Class gefunden, die Growl spricht.

    Was dabei wohl rausgekommen ist? Unnütze Spielerei, so wie ich es liebe. Das werd ich in Zukunft wohl bei jeder Gelegenheit irgendwo einbauen.

     
  • Jan um 16:00 am 25. October 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: USA,   

    Wassup? in 2008 

    Da hatte jemand ein verdammt geniale Idee. Der alte Werbespot für Budweiser, mit dem alten Schema, den alten Schauspielern – aber einer neuen Message.

     
  • Jan um 20:06 am 20. August 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: 2008, ,   

    Babes Convention 2008 

    Bei dem ganzen Stress im Job gibt’s glücklicherweise auch die eine oder andere Annehmlichkeit, wie zum Beispiel das man auch schon mal am Fachbesuchertag auf die Games Convention 2008 darf. Für’s Zocken hab ich zwar nicht wirklich Zeit, aber der Event an sich ist ja schon interessant genug. Wir sind heute den ganzen Tag über die Messe geschlendert, und ich hab das eine oder andere Foto geschossen. Das Glanzstück des Tages ist definitiv dieses Foto:

    i shaved my balls for Lara Croft?

    Den Rest der Bilder kann man sich in meiner Gallery anschauen, wie schon angekündigt sei aber zu beachten, dass ich nicht wirklich wegen der Spiele dort war…

     
    • Frank um 21:29 am 20. August 2008 Permalink

      Nice babes :) wieviele nummern haste bekommen?

    • Jan um 21:30 am 20. August 2008 Permalink

      keine, hab die auf sächsisch nicht verstehen können…

    • Ruzzl um 0:03 am 23. September 2008 Permalink

      Dein T-Shirt das ist ja köstlich! ha-ha-ha!!
      really ROFL!

    • Jonathan um 13:30 am 15. April 2009 Permalink

      Love the t-shirt wink wink

  • Jan um 20:22 am 4. August 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: ,   

    …and all i got was this lousy T-Shirt 

    Die beste Quelle für anstößige bis beleidigende T-Shirts ist wohl ohne Zweifel T-Shirt Hell. Bis jetzt hab ich mich dort immer nur an den kreativen Ideen erfreut, deren einziger Zweck es ist, die Träger der Shirts als politisch unkorrekte und unsensible Arschlöcher zu präsentieren.

    Vor ein paar Wochen hab ich mich dann auch mal für den Mitglieder-Bereich angemeldet, weil im Newsletter eine Aktion namens “Fuck You, you just won a free shirt” angekündigt worden war. Man muss sich nur anmelden, und mit etwas Glück ist man bald einer der Gewinner, die täglich ausgelost werden.

    Bei meinem Glück war es ja fast schon zu erwarten, aber trotzdem war ich doch ein wenig überrascht, als gestern eine Mail von T-Shirt Hell kam, in der mir auf deren spezielle Art mitgeteilt wurde, dass ich mir komplett kostenlos ein Shirt aus ihrem Repertoire aussuchen darf … welches es geworden ist wird noch nicht verraten, aber es ist kein nettes geworden – wie auch, bei deren Angebot?

    Update: Für’s Protokoll, das hier isses geworden: click

     
  • Jan um 13:59 am 2. August 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: , , ,   

    Hard-Selling gone wrong 

    Unglaublich, aber wahr, ich hab mein iPhone 3G tatsächlich montags morgens im T-Punkt bekommen. Das es jetzt doch die 16BG-Variante geworden ist, stört mich eher wenig – es gibt schon ein paar nette Podcasts, mit denen man seinen Speicher füllen kann, auch wenn ich wahrscheinlich niemals dazu kommen werde mir auch nur einen Bruchteil davon anzuschauen.

    Wenn ich grade schonmal dabei bin: das Ding ist das beste Telefon, dass ich jemals hatte – ich ein hab Terminal und vollen root-Zugriff auf alles, was will man mehr? Gut aussehen und funktionieren sehe ich natürlich als selbstverständlich an.

    Nach dem langen Suchen und endlich Finden war alles in Butter, aber als ich dann sämtliche Spielerein endlich ausprobiert hatte, wollte ich auch mal Visual Voicemail in Aktion sehen. Bis jetzt hatte ich meine Mailbox immer deaktiviert, wofür brauch man die, wenn es SMS gibt. Aber Visual Voicemail wäre dann ja fast sowas wie Sprach-SMS, also garnicht so schlecht und hätte eine Chance verdient.

    Leider kann ich das aber nur testen, wenn mir jemand auf die Mailbox spricht, und da das bisher niemand getan hatte, wollte ich eben selber dort eine Nachricht hinterlassen. Angerufen, klingeln lasssen, gewartet, gewartet, gewartet … Verbindung getrennt. Keine Mailbox, die drangeht!

    Die Hotline konnte sich das nicht erklären, wäre wohl ein technisches Problem, Visual Voicemail ist jedenfalls für meine Nummer aktiviert. Da die Techniker aber am Wochenende nicht arbeiten könnte mir jetzt keiner helfen, ich solle doch am Montag nochmal probieren. Soweit, so gut.

    Dann aber machte der Hotliner einen Fehler und versuchte mir eine Combi-Card aufs Auge zu drücken, zugegebenermaßen für einen günstigen Preis, aber für mich komplett sinnfrei. Auf meine Frage hin, wofür ich die den brauchen würde, die ganzen Konditionen wären doch schon in meine Tarif drin, und ich brauch nur einen Vertrag, meinte er:

    Für die Freundin, Ehefrau, Geliebte oder heimliche Affäre vielleicht?

    Für meinen Humor zwar der richtige Ansatz, aber dennoch eine etwas dreiste Masche überhaupt soetwas jemandem zu unterstellen. Aber wenn er dreist sein darf, dann darf ich das auch:

    Brauche ich nicht, das können sich die ganzen Damen auch selber kaufen, soviel sollte ich denen schon wert sein. Aber ne Gutschrift nehm ich immer gerne.

    Daraufhin meinte er, dass es für Ausfälle der Mailbox sowas normalerweise nicht geben würde, nur wenn es der ganze Anschluss oder Ähnliches wäre. Okay, es geht also nur im Fall von kompletter Nicht-Erreichbarkeit? Kann ich auch:

    Aha, aber was wäre, wenn ich aufgrund von dubiosen Machenschaften ausschließlich über meine Mailbox kommunizieren würde, und mir grade unvorstellbar große Summen an schmutzigem Geld durch die Lappen geht, weil meine niederträchtigen Geschäftspartner mir keine kriminellen Aufträge mehr erteilen können?

    Da konnte er dann auch nicht mehr:

    Na gut, für die Dreistigkeit gibt’s auf der nächsten Rechnung eine 20€ Gutschrift.

    Da sag doch nochmal einer, dass man mit denen an der Hotline kann nicht verhandeln kann!

     
  • Jan um 0:30 am 10. July 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: , ,   

    iPhone 3G 

    Man verzeihe mir die einfallslose Überschrift, aber ich wollte nicht auf irgendwelche platten Witze mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen zurückgreifen, weder mit Äpfeln noch mit Eiern.

    Seit Monaten nerven mich T-Mobile und deren Reseller mit den Hinweise, dass mein Handy-Vertrag doch ausgelaufen sei und ich ihn doch verlängern sollte. Man habe auch unglaublich tolle neue Handys im Angebot, es würde sich für mich lohnen! Da ich aber leider(?) ein bißchen von den Geräten verstehe und doch ziemlich hohe Ansprüche habe, gab es für mich bis vor kurzem eigentlich nur ein Gerät, das bei einer Vertragsverlängerung für mich in Frage kommen würde: das Nokia N95 8GB, der gefühlte Nachfolger zu meinem Nokia N80.

    Das Problem bei der Sache: der Preis. Jenachdem, ob ich meinen nicht-mehr-machbaren Studenten-Tarif für 7,50€ inklusive 50 Minuten, oder einen “normalen” Tarif für 20-30€ nehmen würde, müsste ich so um die 400€ für das N95 hinlegen. Ob das Ding diesen Preis rechtfertigt steht gar nicht zu Diskussion, es gab einfach keine Alternative für mich. Das Display, GPS, der ganze sonstige Schnick-Schnack, alles auf meiner Wunschliste eben. Haben wollen.

    Aber ein bißchen groß isses ja schon. Und wenn ich dann auch noch dran denke, dass ich mittlerweile sowieso immer noch diese Brikett von Firmen-Handy mit mir rumtrage, da müsste ich mir wohl noch ein Handtäschchen zulegen um die beide irgendwo unterzubringen.

    Der akzeptable Kompromiss wäre dann ein Gerät gewesen, mit dem ich beide Handys in eins konsolidiere. Aber dann musses schon was schickes sein. HTC Touch Dual? Wäre ne Überlegung wert. Kostet nicht viel, sieht nett aus … kein WLAN? Vergiss es!

    Dann wurde das HTC Touch Diamond angekündigt. Kann was, nehm ich das. Oh, es kommt das HTC Touch Pro! Quasi das Diamond mit Tastatur. Nehm ich … Äh Moment, bitte was soll das kosten?

    Tja, man hat’s nicht leicht. Alles zu teuer, noch nicht verfügbar, zu groß … oder sogar ohne WLAN!

    Und dann kommt Steve Jobs mit dem neuen iPhone 3G um die Ecke. Ich hätte ja nie gedacht, dass ich dem jemals für irgendwas dankbar sein würde, aber der Werbe-Slogan trifft sogar doppelt zu: “Das iPhone, auf das Sie gewartet haben”. Nicht nur, dass ich die ganze Zeit auf eine Erlösung von meinem Handy-Dilemma gewartet habe, das neue iPhone erfüllt jetzt auch endlich meine ganzen Auswahl-Kriterien, bei denen das alte Modell doch ziemlich bescheiden abgeschnitten hatte. Schick fand ich das alte ja damals schon, nur eben total nutzlos.

    Freitag morgen steh ich dann um 9:00 Uhr vor der Tür vom T-Punkt so wie vor 3 Jahren vorm Saturn, als die Xbox 360 rausgekommen ist. Manchmal darf man ein wenig kindisch sein, so als Halbzeit zwischen Weihnachtens Weihnächten den Feiertagen am Jahresende.

     
    • Frank um 14:06 am 10. Juli 2008 Permalink

      Ich hab mir das Nokia N95 8gb zugelegt und muss sagen es ist wirklich ein super Handy! Als dann das neue iPhone angekündigt wurde war ich aber doch ein wenig abgefuckt :) Darauf hatte ich eigentlich gewartet :( Naja, jetzt hab ich wieder 2 Jahre Zeit drüber nach zu denken oder ich hole mir gleichzeitig noch nen Mitarbeitervertrag bei T-Mobile…

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